Ich nutze ätherische Öle wie zum Beispiel Rose, Neroli (Orangenblüte), Jasmin und nun auch Magnolie als Parfum. Manchmal lieb ich auch die etwas schwerere Süße von Ylang Ylang, doch meist tendiere ich dazu, letzteres zu kombinieren, mit Grüner Minze beispielsweise.

Magnolie wird in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt, um dem Körper ein Gefühl des Gleichgewichts zu schenken.  Und genauso nehme ich den blumig-süß-warmen Duft auch wahr: enorm ausgleichend. Gleichzeitig erhebend und erfrischend. Es heißt darüber hinaus, Magnolien-Öl stärke das Mitgefühl – eine Qualität, die wir alle dieser Tage ganz besonders brauchen, finde ich. Mitgefühl und Hingabe. Akzeptanz dessen, was ist und was uns gegebenenfalls gerade in unserer Freiheit einschränkt.

Magnolien-Öl wird mittels Wasserdampfdestillation aus den Blüten gewonnen – ich liebe die Periode, in der hierzulande Magnolien in voller Pracht blühen und uns erheitern. Noch etwas Interessantes zum Magnolien-Öl: Es besteht wie auch Lavendel und Bergamotte in erster Linie aus Linalool, einem Bestandteil, der beruhigend und wohltuend wirken kann.

Der Touch von doTERRA enthält fraktioniertes Kokosöl und kann wunderbar auch in die tägliche Hautpflege integriert werden: Es spendet Feuchtigkeit und beruhigt die Haut. Das werde ich in den kommenden Tagen verstärkt testen.

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Wer Näheres erfahren möchte, auch zum Erwerb der Öle, kann mich gerne anschreiben!