seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Schlagwort: Sehnsucht

Was war und was ist

Ihr lieben Menschen hier, ich freue mich, wenn meine Seite immer mal wieder aufgesucht wird, auch wenn ich mich in den vergangenen Wochen selten mit einem längeren Artikel zu Wort gemeldet habe.

Morgen vor genau sechs Jahren habe ich mir selbst in einem schönen, besonderen Ritual im Wald das Ja-Wort gegeben. Seit dem trage ich zwei Eheringe – den mit meinem Mann und den mit mir selbst (letzterer ist Oma Ernas Ring, den ich nun bei mir trage). Seit dieser Zeit mache ich tatsächlich kontinuierlich immer mehr von dem, was mich stärkt. Was mich ruft und mich mit Freude erfüllt.

Mein seisofrei-Blog ist Teil und zugleich Ausdruck dieses Weges: hinein in eine innere Freiheit, das nach außen tragend, was ich für mitteilungswert halte.

Auch mich haben die vergangenen Wochen und Monate sehr bewegt. Ich habe viel beobachtet, nachgedacht, mich ausgetauscht. Das Mich-öffentlich-Mitteilen über Politisches – gerade die Geschehnisse der jüngsten Zeit – ist nicht Teil meines Weges. Oder anders: Ich teile eher meine Beobachtungen, die natürlich auch eine gewisse gesellschaftliche, gesellschaftskritische Komponente beinhalten. Und: Ich tausche mich lieber von Aug‘ zu Aug‘ mit Menschen in meinem engeren Umfeld hierüber aus. Es gab und gibt wahrlich viele kritikwürdige Tendenzen  – Impfzwang, Maskenpflicht, Regularien die mich aufhorchen ließen, negative Auswirkungen auf das soziale Gefüge, dadurch dass Menschen andere Menschen als potentielle Bedrohung wahrnehmen – und gerade jetzt gilt es, gut auf sich Acht zu geben und zugleich den anderen im Blick zu haben.

Ich lächle Menschen nun noch bewusster an, versuche sie auch unter ihrer Maske wahrzunehmen. Die Energie zu erspüren, Kraftvolles – sofern ich selbst in meiner Kraft bin – nach außen zu schicken. In der vergangenen Zeit ist mir das überwiegend sehr gut gelungen: Ich fühlte Aufbruchsstimmung, Entschleunigung, innere Freiheit und fühle es immer noch – trotz der sich einschleichenden „Gefahr“, wieder in alte Muster und Strukturen zurückzufallen. Trotz der äußeren Limitierungen ist da etwas sehr sehr wach und neugierig in mir geworden. Und ist es immer noch. Denn ich glaube nicht daran, dass nach dieser Covid 19-Zeit – was & wann auch immer das ist – wieder alles komplett beim alten sein wird.

Mein Mann stellte schon nach kurzer Zeit Ende März Anfang April fest, dass die Luft viel besser geworden sei. Wir haben innerhalb unserer kleinen Familie wunderbare Rituale entwickelt und uns überwiegend sehr gut verstanden. Unser Sohn wird älter, er verändert sich, Konflikte sind seltener bzw. gestalten sich anders. Meine Gedanken gingen gleichzeitig immer wieder zu den Familien meiner Musiktherapie-Klientinnen: Manchmal wollte ich gar nicht wissen, wie schwer die eine oder andere Familie, die eh schon oft an Belastungsgrenzen ist, diese Zeit des Einkokonierens erlebt haben muss und immer noch erlebt!

Ich habe viel Angst und in den jüngsten Wochen viel Dünnhäutigkeit im Feld wahrgenommen – neben der Ruhe, die auch zu spüren war. Viel Gereizt Sein, Druck. Ein innerer Druck, der oft in Form von Aggressivität, lautem Hinausposaunen der eigenen Wahrheit offenbar ein Ventil finden musste. Einerseits habe ich Verständnis, andererseits ist mir ein freundlicher, wohlwollender Kontakt untereinander wichtig, so dass ich mich auch immer wieder zurückgezogen habe, um aufzutanken.

Auch ich habe selbstverständlich Ups und Downs erlebt, doch konnte mich meist wieder sehr gut zu mir zurückholen. Atmen, meine ätherischen Öle nutzen – mehr denn je – und für mich Yoga praktizieren. Zugegebenermaßen waren da auch keine Existenzängste und –nöte in mir: Als Angestellte im öffentlichen Dienst erhielt ich weiterhin mein Gehalt und habe aus Selbstständigen- und Künstlerkreisen natürlich etwas ganz anderes mitbekommen.

Was ich auch wahrgenommen habe und wahrnehme: In dieser Zeit hat sich ganz klar heraus kristallisiert, was wirklich zählt. Was uns in der Tiefe ruft, was wir wirklich wollen, was uns brennen lässt, wovon unsere Sehnsucht flüstert. Und auch: Was wir interessanterweise gar nicht vermissen, wen wir endlich wieder sehen wollten, und auf welchen Kontakt wir auch verzichten konnten.

In dieser Zeit halte ich Klarheit und Fokus-Halten für so wichtig: immer wieder zu wählen, aus welcher Quelle wir schöpfen und uns informieren wollen. Welchen (Informations-) Kanälen wir uns widmen, mit wem wir in Austausch kommen wollen.

Alles Liebe zu euch,

eure Carolin

Furchtloser mitten ins Feld

Wie geht es dir in dieser Zeit, an diesen Tagen? Hast du auch das Gefühl, etwas großes Neues steht an, eine Umwälzung? Immer wieder höre und lese ich vom Pluto-Saturn-Zyklus, vom Wandel. Der Sturm der jüngsten Tage brachte eine brachiale Kraft mit sich – als würden unsere Erde und Gesellschaft einmal ordentlich durchgepustet.

Manch einer liebt dieses Stürmische, andere macht es unruhig, aggressiv. Mir war, als seien viele Menschen in den vergangenen Tagen arg reizüberflutet, auch kratzbürstig. Als versuche ein jeder, seine Energien und Gedanken möglichst beisammen zu halten, um nicht – wie so viele derzeit – krank zu werden, einzuknicken.

Das Jahr begann für mich gefühlt zäh: Mir fehlte Orientierung, es mangelte mir an Perspektive. Ich befand mich in einer Art Warteschleife – nicht-wissend, wohin konkret der Weg mich führen würde. Tageweise lustlos, getrieben, diffus. Kundalini-Yoga, meine Öle und der Wald schenkten mir Erdung und Alltagsfreuden. Vor kurzem erfuhr ich, dass ich – analog den aktuellen astrologischen Gegebenheiten – auch arg gebeutelt war, mein Chiron war gefordert, Rückzug war angesagt. Und diesen habe ich mir genommen: Oft habe ich „nein“ sagen müssen, zu Einladungen, Treffen, Aktionen. Mir war häufig nicht danach. Ich brauche den Rückzug immer wieder, genauso wie ich das Kreativsein – gestalten, fotografieren, schreiben, singen, in die Tiefe tauchen – brauche, wie die Luft zum Atmen. Ich spürte eine starke Sehnsucht – nach etwas Größerem, nach Abenteuer, nach noch mehr in meine eigene Kraft wachsen.

So habe ich es tatsächlich immer wieder geschafft, mich dem hinzugeben. Sauna, Häuslich-Sein und meine Familie taten mir gut. Und nun spür ich wieder Aufwind: Lust auf neue kreative Abenteuer, den Drang, mein Schreiben, meine Texte noch mutiger und stärker in den Äther zu werfen. Noch mehr Menschen mit meinen Zeilen zu berühren, mich noch entschlossener und furchtloser mitten ins Feld zu stellen. Da passiert gerade einiges, auch im Außen: Immer mehr Besucher schauen vorbei auf meinem Blog, Menschen schreiben mich an – mit Anregungen, Fragen, mit Neugier. Das freut mich so!

Ich traue mich, noch kodderiger im besten Sinne, mitunter auch provokanter, polarisierender zu schreiben. Die Angst vor Ablehnung wird weniger, je mehr ich mein Herz öffne und nichts in mir deckele. Denn bei jeder Erfahrung, bei jedem nochmal angetickert werden, spür ich: Es geht vorbei, das Herzklopfen, der Zorn, das sich verteidigen wollen. Es zieht von dannen. Auch muss ich nicht mehr auf alles re-agieren, was mir vor die Füße fällt. Es ist total in Ordnung, sowohl eine Frage einmal nicht zu beantworten, als auch einen Kommentar stehen zu lassen – soziale Medien sind hier ein gutes Übungsfeld. Ich fühle mich immer noch zu diesem und jenem verpflichtet, so dass ich von mir selbst genervt bin. Je mehr ich mit mir und meinen Seiten experimentiere, je mehr ich neu kreiere und mit Gewohnheiten spiele, umso lustvoller und facettenreicher wird mein Leben.

Was ich auch immer öfter mache: Direkt jemandem gegenüber ausspucken, was es in mir zu ihm oder ihr denkt. Oft mache ich die Erfahrung, dass mein Impuls an den anderen von diesem als hilfreich oder heilsam empfunden wird. Ich glaube, ich habe ein sehr feines Gespür dafür, was ein anderer gerade braucht, wo es hakt, wie ich ihm dienen kann. Lange Zeit habe ich dies für mich behalten – aus Angst, mein Gegenüber zu überfahren. Nun denk ich: Sollte sich jemand überrumpelt fühlen, fällt dies in seinen Verantwortungsbereich. Ich versuche, das was mir auffällt, sehr klar und voller Liebe zu transportieren, selbst wenn es inhaltlich für den anderen zunächst nicht so gut zu verdauen ist.

Es mag profan klingen, doch ich erschrecke immer mal wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Ich weiß noch genau, was vor einem Jahr war – es ist gefühlt, als habe es sich gerade erst zugetragen. Mir kommt’s bescheuert vor, mit mir wichtigen Dingen zu warten, mich nicht vollständig einzubringen. Auch glaube ich, die Welt braucht mehr denn je Menschen, die ihre Energie im Wohle vieler einsetzen und sich trauen, etwas zu bewegen. Es wagen, auch Delikates anzusprechen, keine Angst vor der eigenen Unterwelt haben.

Ich wünsche uns allen viel viel Schönes, Leichtigkeit, und dass wir das leben, was wir wirklich leben wollen und damit nicht warten.

Dem Sinn auf der Spur

Wer kennt sie nicht – diese Gedankenspiele: Warum ist mir damals dieses oder jenes widerfahren? Was wäre, wenn ich an der Stelle anders abgebogen wäre? Weshalb musste ich durch diese bestimmte Situation oder Zeit hindurch? Und warum passiert mir dieses oder jenes gerade jetzt?

Vor ca. 4, 5 Jahren war ich – ohne mir so bewusst darüber zu sein – auf der Suche: nach meinen Aufgaben im Leben, einem tieferen Sinn über die bisherigen Aufgaben und Rollen, insbesondere der der Mutter und Musiktherapeutin hinaus. Es war eine Zeit, in der für viele Familien mit einem Kind sicherlich ein zweites “angestanden hätte” – doch dies war nicht unser Weg, aus verschiedenen Gründen. Nicht immer war ich glücklich und voll eins mit den Begebenheiten, und auch heute noch denke ich öfter darüber nach, wie Yossi sich mit einem Bruder oder einer Schwester entwickelt hätte.

Gleichzeitig weiß ich hier & heute: Es ist gut wie’s ist. Und: Offenbar sollte es so sein. Ich hadere nicht, auch wenn mich hin und wieder die Sehnsucht nach einem weiteren Kind heimsucht. Ich akzeptiere diese Sehnsucht mittlerweile und finde dieser Tage so viel Stimmigkeit und Fülle in meinem Leben, dass ich in erster Linie sehr dankbar und selig bin, für all das, was ist.
Was nicht heißen muss, dass diese Akzeptanz immer da sein wird: Eventuell bin ich irgendwann wieder einmal traurig, wenn ich darüber nachdenke, wie es mit weiteren Kindern gewesen wäre – auch das ist Teil des Lebens.

Vor besagten 4, 5 Jahren wusste ich noch nicht, dass ich einmal öffentlich schreiben würde, dass ich mich zur Yoga-Lehrerin ausbilden lasse und sehr intensive Zeiten und wunderschöne Unternehmungen mit unserem Sohn – wir haben schon ein besonderes Verhältnis – genießen würde. Sehr gespannt bin ich, was nach so kommen mag. Ich fühle mich immer mehr verbunden, was ganz sicher auch Auswirkung des Kundalini-Yogas ist.

Damals gab es auch – der Engländer würde sagen – viel ‘struggle‘ in unserer kleinen Familie. Was da jedoch auch immer war: zum einen ein Gefühl von ‘Es soll so’, ‘wir dürfen hier alle lernen und wachsen’, zum anderen eine Ahnung von: ‘Da warten noch viele schöne Aufgaben für mich im Leben’. Und diese Aufgaben, dieser tiefe Sinn in allem, der wird mir nun zunehmend bewusst.

Manchmal brauchen wir offenbar einen langen Atem, was nicht immer leicht ist. Wir dürfen aushalten lernen, dass uns nicht ständig zuteil wird, warum dies oder jenes gerade geschieht oder nicht geschieht, weshalb sich auch Träume gegebenenfalls nicht erfüllen. Oft kommen wieder neue Träume um die Ecke, oder aber der alte Traum entpuppt sich als eine Illusion, als etwas Fremdes, das offenbar doch nicht zu uns gehört.

Neulich hatte ich einen spannenden Emailaustausch mit einer sehr lieben Bekannten: In ihrem Leben haben sich innerhalb sehr kurzer Zeit gleich zwei sehr große Träume erfüllt – sie schien davon schon regelrecht benommen, und wir diskutierten die Frage, was dann eigentlich passiert, wenn Träume plötzlich geballt wahr werden. Gewissermaßen muss man sich davon erst mal erholen, fühlt sich gegebenenfalls auch leer, und fragt sich etwas ängstlich: “War’s das jetzt, oder folgen noch neue Träume?”

Ich glaube fest daran, dass auf erfüllte Träume auch neue Träume folgen. Überhaupt glaube ich daran, dass wir Träume leben und auf die Straße bringen sollten, dass wir uns zumindest immer wieder auf den Weg, auf (Sinn-) Suche begeben sollten. Die Seele will wachsen, reifen, fliegen. Das Leben will erfahren und voll ausgekostet werden. Nur zu.

Ganz liebe Grüße von mir

Vom Lassen (oder: Verbunden mit der Seele)

Zur Ruhe kommen

In mir hängt seit langem schon eine Frage: “Warum lassen wir das Leben nicht ein Stück weit unser Leben gestalten?” Das Leben mein Leben gestalten lassen, überhaupt das Lassen – eine schwere Nummer. Nicht(s) machen, tun, lenken. Den anderen lassen, wie er ist, jemanden oder etwas ziehen lassen, gehen lassen, Dinge auslassen.
Während und nach meinem Frauen Yoga Camp im Oktober 2015 spürte ich eine Veränderung in mir, einen Zustand, der diesem Lassen sehr nahe kam. Ich fühlte mich ruhig, verbunden und auf eine angenehme Art fremd. Da war etwas in mir, das war schön und traurig, eine Wehmut, eine Sehnsucht, etwas das unbekannt war und doch wieder nicht. Sich dort hineinfallen zu lassen war weniger unangenehm, als ich dachte. Mit Leid(en) hatte es nichts zu tun, eher mit süßem Schmerz, der nun endlich willkommen geheißen wurde. Ankommen. Bei und in mir. Einfach sein.

Ich umarmte und liebte in jenen Momenten das Leben besonders intensiv und konnte auch das Dunkle “mitnehmen”, akzeptieren. Es schien, als waren alle Qualitäten gleichzeitig da – mitunter Angst, Hoffnung, Freude, ja, auch eine Freude, die die Freudlosigkeit umarmt. Ich fühlte mich “auf”, im Gegensatz zu geschlossen, verschlossen. Als dürfe alles rein und raus, ohne unterwegs zerdacht und bewertet zu werden. Es wurde sehr still in mir. Gedanken und Glaubenssätze fielen von mir und machten mich ganz weit.
Meiner Erfahrung nach klopfen diesen Zustände nur sehr selten an. Es sind Momente, in denen wir in Kontakt mit unserer Seele kommen – so meine “Übersetzung”, meine Interpretation. Für vieles gibt es kaum Worte, das geht mir oft so: Eindrücke beim Musikhören, beim Meerspaziergang, im Anschluss an eine Meditation. Dies sind auch sehr intuitive Momente – Minuten, in denen ich eine starke Intuition, ein großes Vertrauen, fast eine innere Weisheit, wahrnehme.

Für kurze Momente schweigt es in mir, und ich weiß plötzlich sehr genau, was wesentlich und was unwesentlich ist. Es ist meines Erachtens möglich, diese Räume der Stille, des Lassens, auch im Alltag zu integrieren. Dafür braucht es meine Bereitschaft, alles sein zu lassen, einfach nur da zu sitzen, zu liegen oder in die Natur zu gehen. Auf dem Yoga Camp bekam ich den Rat, zu spüren, was die Erfahrungen, die Zeit dort mit mir machen, weniger: zu überlegen, warum dies oder jenes nun so ist und nicht anders.

Wir kennen es vermutlich alle: Wenn wir zu viel über etwas nachdenken, wird es meistens nur verwirrender, nicht klarer. Das Geheimnis liegt meines Erachtens darin, sich häufiger zu beobachten, sich selbst auf die Schliche zu kommen, anstelle über etwas zu häufig und in der immer gleichen Weise zu grübeln. Selbstverständlich hat „geist-dehnendes“, konstruktives Nachdenken und Reflektieren, für das ich mich bewusst entscheide, absolut seinen Platz. Ich spreche von den immer wiederkehrenden Gedankenschleifen und -schlaufen, die uns oft so gar nichts bringen, uns nicht zu uns bringen.
Zu Beginn erwähnte ich das “jemanden oder etwas ziehen, gehen lassen”. Manchmal trennen sich auch gemeinsam gegangene Wege, wenn sich Menschen und Umstände ändern, wenn wir uns für sehr unterschiedliche Lebenswege entscheiden, das Alte nicht mehr trägt und die Art der Beziehung sich nicht mehr gut anfühlt. Dies muss nicht bedeuten, dass ich den anderen nicht mehr mag. Es ist der Lauf der Dinge, so meine Erfahrung.

Meinen Vater gehen zu lassen fiel und fällt mir schwer. Wie wird das bei meiner Mutter sein? Was mir bleibt und für mich Sinn macht: nutzen, wertschätzen, genießen, was wir JETZT haben. Gemeinsam lachen, erzählen, uns öffnen, Dinge an- & aussprechen, die noch gesagt werden wollen. Dies ist mein Weg, jeder wird seinen ganz eigenen Umgang in und mit diesem Prozess finden dürfen.
Ich wünsche uns allen viele weite, wache Momente des (Los-) Lassens!

 

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