Ich bin gerad sehr glücklich: In den letzten Wochen erreichten mich zwei Komplimente, die mir Gänsehaut bescherten: Jemand schrieb mir, ich sei eine Heilerin des gesprochenen und geschriebenen Wortes. In einer weiteren Rückmeldung hieß es, meine Worte seien Medizin für die besagte Person. Das freut mich ungemein und berührt mich.

Heut möchte ich noch etwas teilen – diese Frage wurde mir gestern gestellt:

Wie konkret kann ich mich neu ausrichten – größer, kühner denken und fühlen?
Zunächst find ich’s wichtig, sich so oft wie möglich in Ruh zu lassen, seine Angst vor Zurückweisung, seine Unsicherheit hier und da schlicht zu akzeptieren.
Gleichzeitig nutze ich immer öfter Situationen, die ich sehr intensiv mit allen Sinnen wahrnehme, um neue Gedanken – und mit ihnen ein neues Erleben – in mein System zu pflanzen: in der Wasserrutsche, während ich mit beiden Beinen im kühlen Nass eines Baches stehe rufe ich neue Sätze hinaus – das macht Spaß. Während herausfordernder Yoga-Übungen richte ich meine Gedanken sehr klar und konstruktiv aus.
Und ich trau mich auch, das Neue zu teilen, selbst wenn ich auf Irritation und oder Widerstand stoße.