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Erlebtes & Belebendes

Schlagwort: Glaubenssätze

Gerad sehr glücklich

Ich bin gerad sehr glücklich: In den letzten Wochen erreichten mich zwei Komplimente, die mir Gänsehaut bescherten: Jemand schrieb mir, ich sei eine Heilerin des gesprochenen und geschriebenen Wortes. In einer weiteren Rückmeldung hieß es, meine Worte seien Medizin für die besagte Person. Das freut mich ungemein und berührt mich.

Heut möchte ich noch etwas teilen – diese Frage wurde mir gestern gestellt:

Wie konkret kann ich mich neu ausrichten – größer, kühner denken und fühlen?
Zunächst find ich’s wichtig, sich so oft wie möglich in Ruh zu lassen, seine Angst vor Zurückweisung, seine Unsicherheit hier und da schlicht zu akzeptieren.
Gleichzeitig nutze ich immer öfter Situationen, die ich sehr intensiv mit allen Sinnen wahrnehme, um neue Gedanken – und mit ihnen ein neues Erleben – in mein System zu pflanzen: in der Wasserrutsche, während ich mit beiden Beinen im kühlen Nass eines Baches stehe rufe ich neue Sätze hinaus – das macht Spaß. Während herausfordernder Yoga-Übungen richte ich meine Gedanken sehr klar und konstruktiv aus.
Und ich trau mich auch, das Neue zu teilen, selbst wenn ich auf Irritation und oder Widerstand stoße.

Gedankenwelten stretchen

Hier im Urlaub hab ich Muße, um mir erneut sehr alte, in mir wohnende Glaubenssätze vorzunehmen und diese durch neue zu ersetzen.

Da ist z. B. immer noch die Angst, sich aufzudrängen & immer mal wieder die Idee von “Ich muss helfen und da sein.” Oder auch: “Ich muss es dem anderen möglichst angenehm und leicht machen.” Nervig find ich auch “Ich darf nicht zu viel verlangen” und: “Ich will nicht zu geschäftstüchtig rüberkommen.”

Schöner, größer und britzelnder hingegen sind:
“Ich teile mein Wissen und meine Erfahrung von Herzen – dann und wann, wenn ich es möchte.”
“Ich diene dann & dort, wo es sich für mich stimmig anfühlt.”
“Ich bin mal unkompliziert, mal kompliziert.”
“Ich lebe in Reichtum und Fülle, auch materiell – andere dürfen das sehen und sich von mir inspirieren lassen.”

Und was meine Öle-Arbeit angeht: “Diejenigen finden mich, die sich die Öle leisten und ihr Leben bereichern wollen.”

Da sind noch so einige spannende neue Sätze, die ich nach und nach einpflanze und deren Keim ich nun erstmal bei mir halte.

Es macht tierisch Spaß, seine Gedankenwelt zu stretchen und innerlich zu wachsen.

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