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Erlebtes & Belebendes

Schlagwort: bemuttern

Selbstfürsorge und Selbstermächtigung

Oft halten wir unsere eigene Gestaltungsmacht zurück oder schließen sie in uns ein. Das führt bei mir immer wieder zu einer Art Schöpfungsstau und Frust. Das Unterbewusste ist mächtig und hält uns oft davon ab, unsere Schritte, die anstehen, zu gehen.

Sich selbst sabotierendes Kleinhalten, Konditionierungen in uns und im Außen stehen uns häufig im Weg. Ich benutze gerad bewusst die “Macht-Wörter”. In ihnen steckt viel Power (in Power steckt sowohl Kraft als auch Macht, auch: Energie). In den letzten Tagen ist mir bewusst geworden, dass Selbstfürsorge und Selbstermächtigung für mich Hand in Hand gehen und ich Lust habe mit Menschen zu sein, die ebenso beides verkörpern.

Eine lange Zeit war meine Rolle und gefühlte Aufgabe die des Bemutterns. Nun ist mir mehr nach: mit Menschen gehen und wachsen, die selbst in ihrer Kraft sind und eine schöne, hohe Schwingung halten wollen.

Habt alle ein tolles sonniges Wochenende!

Wie kann ich mich jetzt bemuttern?

Unsere Yoga-Lehrerin warf neulich diese wunderbare Frage in den Raum. Das Wort “bemuttern” transportiert Liebe, Wärme, Geborgenheit. Und die Frage “Wie kann ich mich jetzt bemuttern?” löst in mir unmittelbar eine Fürsorge-Verantwortung mir selbst gegenüber aus.

Uns selbst – und im gleichen Zuge andere – bemuttern kann bedeuten:

sanft & tief ausatmen, etwas genießen und dabei die Augen schließen, mir selbst & anderen Komplimente machen, meditieren, dankbar sein und es aussprechen, nichts tun und zur Ruhe kommen, in der Natur sein, Ausdauer- oder Kraftsport, möglichst viele Momente mit unseren Liebsten teilen, uns selbst oder andere streicheln

 

Viel Freude dabei!

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