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Erlebtes & Belebendes

Schlagwort: ätherische Öle (Seite 1 von 2)

Vom Teilen und Heilen

Ihr Lieben, ein neuer compassioner-Artikel von mir ist online:

Es geht um den Zusammenhang von Teilen und Heilen: Wir können auf so vielen verschiedenen Wegen und Kanälen zur Genesung anderer beitragen: “Vom Helfen zum Dienen” , so brachte ein guter Freund und Astrologe (m)einen Weg, zu dem mich das Universum einlädt, auf einen Nenner. Ich spüre auch deutlich: Ja, passt.

Es macht mir zunehmend Freude, meine Gaben und meine Qualitätenenergetisch, über Musik, Worte, Kundalini-Yoga, ätherische Öle – zu teilen und andere dabei zu unterstützen, in ihre Kraft zu kommen und mutig ihres Weges zu gehen.

Mehr erfahrt Ihr hier:

Für die Schönheit und mehr

Weihrauch, Copaiba, Myrrhe und Geranium nutze ich gerne und gut in meiner Hautpflege (wahlweise gebe ich z. B. einen Tropfen Weihrauch und einen Tropfen Geranium in mein Serum).
Weihrauch, ein Vieleskönner, beruhigt meine Haut – und schenkt der Haut einen gewissen Glow. Wenn ich das Gefühl habe, meine Haut ist sehr trocken, gebe ich Weihrauch (den RollOn) auf meine Augenpartie. Vor einer Meditation auch gerne auf die Stirn: Ich habe den Eindruck, dadurch tiefer in die Meditation gleiten zu können.
Copaiba wirkt äußerst beruhigend auf das Nervensystem, gerade, wenn du sehr ängstlicher oder nervöser Natur bist. Auch auf meine Haut aufgetragen schenkt es mir extremes “Runterkommen”. Es fördert eine klare, glatte Haut und reduziert das Auftreten von Hautunreinheiten.
Myrrhe, das Öl der Mutter, von Mutter Erde, ummantelt mich liebevoll und nährt die Haut – es heißt, Myrrhe fördert einen jugendlichen Teint.
Geranium spricht die Themen Vergebung, Toleranz, emotionale Heilung an. Es ist außerdem bekannt dafür, einen schönen Teint zu kreieren. Auch für aufgesprungene Lippen, fettige Haut, Wechseljahre und Angstzustände kann es eingesetzt werden, um liebevoll zu unterstützen.

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Whisper – sich betören lassen

Whisper ist eine einzigartige, das Weibliche betonende Zusammensetzung aus ausgewählten ätherischen Ölen: Jasmin, Ylang Ylang – betörend, euphorisierend – sowie Patschuli, Vanille, Zimt und Kakao – warm und würzig. Außerdem in der Mischung enthalten: fraktioniertes Kokosöl, Bergamottenschale, Hawaiianisches Sandelholz, Rosenblüten, Vetiverwurzel, Labdanum.
Sehr sehr weiblich, und vielleicht gerade deshalb wunderschön. Doch auch für Männer geeignet, je nach Thema.
Ich bin schwer begeistert und fühle mich liebevoll getragen und ummantelt. Es erdet und beruhigt mich spürbar.

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Cardamom, Black Pepper & Eukalyptus

Wenn ich viel Zeit habe, tauche ich besonders tief in die Wirkung der ätherischen Öle:
An manchen Tagen hilft Pfefferminz mir gegen Kopfweh, dann wieder rufen mich andere Öle, wenn ich meinem Kopf, meinem ganzen System etwas Gutes tun möchte. Momentan ist es Kardamom, welches mir gut tut: Es heißt, Kardamom, das „Öl der Objektivität“, sorgt nicht nur für körperliche, sondern auch emotionale Verdauung. Dies kann ich regelrecht nachfühlen. Gerade wieder gibt es einiges zu verdauen, nach meinen Erkenntnissen in Sachen „Gefühle zeigen“. Kardamom kann auch wunderbar – mit einem Zahnstocher hineingegeben – Porridge, Milchreis oder Kaffee eine besondere Note verleihen.

Schwarzer Pfeffer als Öl ist auch spannend. Ich diffuse dieses Öl gerne zusammen mit anderen, z. B. Zitrusdüften wie Bergamotte. Thematisch geht es bei schwarzem Pfeffer um das tiefe, ehrliche Hineintauchen in all das was uns ausmacht. Das ätherische Öle verfügt über einen hohen Gehalt an bestimmten Terpenen, welche für ihre antioxidanten Eigenschaften bekannt sind, vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen und die Gesundheit während der Erkältungszeit unterstützen.

Eukalyptus-Öl ist vielen nur in Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten oder Sauna bekannt. Dass dieses Öl auch ein hervorragender Stress-Killer ist und sich wunderbar unseren Bedürfnissen anpasst, wissen viele nicht. Ich liebe den Duft mittlerweile sehr, z. B. auch in Verbindung mit Zitrone. Eukalyptus stärkt darüber hinaus das energetische Feld und kann, ähnlich wie Aura Soma, mit den Händen in die Aura gefächert werden.

Wie heißt es so schön? Alles neu macht Mai. Warum nicht einfach mal mit doTERRA starten?

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Die Öle Neroli & Peppermint

Momentan erforsche ich intensiv die Wirkung ausgewählter ätherischer Öle von doTERRA.

Neroli, das aus den Blüten der Bitterorange gewonnene Öl, riecht himmlisch – blumig, zitronig, frisch. Ich nutze es immer wieder als Parfum – doTERRA bietet es als RollOn an, bereits verdünnt mit fraktioniertem Kokosöl – oder in Momenten, in denen ich mir eine Extraporton Selbstliebe schenken möchte. Das Öl ummantelt mich freundlich und gleichzeitig stärkend. Es ist für sein beruhigendes, erhebendes Aroma bekannt, stellt Entspannung her und kann das geistige und emotionale Wohlbefinden fördern.
Die vergangenen Urlaubstage waren wunderschön. Gleichzeitig habe ich einiges verarbeiten und integrieren müssen, da ich mich wieder ein Stück weit aus meiner comfort zone entfernt habe. Auch hier hilft mir Neroli, um immer wieder bei mir anzukommen.

Peppermint, als RollOn oder auch unverdünnt erhältlich, macht mich wach, präsent, “auf”. Es hilft mir an Tagen, an denen ich Kopfweh habe oder mich müde fühle. Selbst mein Mann nutzt es gerne. Vorhin im Zug hat es uns beide dabei unterstützt, wieder munter zu werden, die “enge” lange Fahrt gut erträglich zu machen.

Die Öle haben tatsächlich mein Leben verändert.
Gerne unterstütze ich dich dabei, deine dir dienlichen Öle zu finden und auch zu bestellen. Schreib mich an, wenn du magst!

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Ätherische Öle im Umgang mit Stress

Stress und der Umgang mit diesem sind Zeitgeist-Themen und sicher für viele relevant.

Was wir als stressig empfinden, hängt von uns selbst ab: Wir, unser Mindset entscheiden darüber, ob Stress positiv („Stress fördert!“) oder negativ („Stress ist schädigend“) wahrgenommen wird. Stress kann fördern, doch nicht, wenn dieser Dauerzustand ist.

Ätherische Öle können uns auf vielen Ebenen – körperlich, geistig-seelisch, energetisch, spirituell – Unterstützung schenken, insbesondere auch, wenn es um unseren individuellen Umgang mit Stress geht.

Wollen wir uns erden und entspannen, so können uns Lavendel, Ylang Ylang und auch Weihrauch dabei dienlich sein. Während Weihrauch der „König der Öle“ genannt wird, ist Ylang Ylang die „Königin“: Ylang Ylang bringt Körper und Geist ins Gleichgewicht, sowie auch unsere Emotionen.

Geht es in einem gelingenden Umgang mit Stress um die Stärkung unseres Selbstvertrauens und –bewusstseins, so können Weihrauch  und Bergamotte zum Einsatz kommen: Weihrauch stärkt unsere Verbindung mit unserer Wahrheit, unserer Essenz. Bergamotte, das „Öl des Selbstvertrauens“, hilft unsere eigene Kraft in uns zu stärken.

Im Grunde helfen uns alle Zitrusöle, so z. B. auch Limette, das „Öl der Lebensfreude“ dabei, unsere Schwingung zu erhöhen und ein sog. „positives Mindset“ zu etablieren.

Auch Eukalyptus ist ein hervorragender Stresskiller: Es stärkt sowohl das Immunsystem als auch das energetische Feld.

Black Pepper, das „Öl der „De-Maskierung“ („the oil of unmasking“) sowie Pfefferminz unterstützen emotionale Ehrlichkeit, führen uns nach innen.

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Öle während der Januar-Durststrecke

Ich erlebe diese Wochen auch ein Stück als Durststrecke – arbeits- & wettermäßig bedingt und auch dadurch, dass ich noch andere Baustellen zu beackern habe. Gerade jetzt helfen mir meine ätherischen Öle, dennoch aufgerichtet, bewusst und mit Freude durch den Tag zu gehen.

Citrusdüfte wie Grapefruit erheben mich und meine Stimmung, Neroli (Orangenblüte) ummantelt mich sehr liebevoll – ich spüre meine Liebe und kann auch Konflikten besser begegnen. Myrrhe schenkt mir mütterliche Geborgenheit und Weichheit.

Muskatellersalbei (Clary Sage) –  auch ein sehr weibliches, kraftvolles Öl, das Öl „für Klarheit und Vision“ – gibt mir Kraft, lässt mich vertrauen, gerade an Tagen, an denen ich meinen inneren Kompass verliere.

Vetiver schenkt mir tiefe Erdung  und Zentrierung – wunderbar  auch vor’m Schlafengehen, um wirklich abzutauchen und Kraft für den Tag zu sammeln.

Fenchel ist zurzeit mein absoluter Liebling: Geistig-seelisch hilft er mir, meiner inneren Stimme zu vertrauen und Verantwortung für meine Entscheidungen zu übernehmen. Fenchel unterstützt auch, die Zeichen des Körpers zu beachten (Wann ist es genug (Sättigung)? Bin ich erschöpft und brauche ich eine Pause?).

Zypresse, das „Öl des Flusses“, hilft mir, vertrauensvoll ins Leben zu treten, mich hinzugeben, nichts festhalten zu wollen.

Ich wähle die Öle sehr intuitiv und beschäftige mich manchmal auch über mehrere Tage intensiv mit einem Öl, um dessen Tiefe und Seele wirklich zu erfassen. Jedes Öl enthält die Lebenskraft, Schwingung und das Kraftfeld der Pflanze, aus der es gewonnen wird, in konzentrierter Form. Diese feinstofflichen Energien und Schwingungen wirken sich entsprechend auf unsere eigenen feinstofflichen Energiezentren und –körper  aus.

Wer mehr über die Öle von doTERRA wissen möchte oder selbst Öle kaufen will, kann mich sehr gerne kontaktieren.

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Ent-Wickeln, wie bei einer Garnspule

Ihr Lieben da draußen, ich wünsche Euch einen wunderbaren, klaren Start in dieses noch so frische Jahr! Möget Ihr es in Eurem Sinne beginnen. Ich selbst starte mit Neugier und Freude, spüre ich.

Lange habe ich hier keinen Text mehr in Artikel-Länge veröffentlicht. Mir war eher danach, im “wahren” Analog-Leben und auch auf Facebook in einen lebendigen, mich weiterbringenden Austausch zu kommen. Oft verhält es sich ja auch so, dass sich in äußerlich stilleren, mal anders als sonst gestalteten Phasen sehrwohl einiges tut.

So habe ich für mich noch klarer feststellen können, dass ich nicht “nur” mit Schriftzeilen zum bewussteren, mutigen Leben anstecken, sondern auch weitere “Seins-Formen” und Kanäle nutzen kann, um mich auszudrücken und zu verschenken: Im Herbst habe ich angefangen, Kundalini Yoga zu unterrichten, was mir erstaunlich viel Freude macht und mich zutiefst erfüllt. Seitdem kommt es gehäuft zu Situationen, in denen mein Wissen und meine Erfahrung zu dieser Technologie immer öfter erfragt werden.

“Das Universum lauscht”, sprich es antwortet, wenn wir uns neu hinauswagen und wirklich unseren Weg gehen. Wir können auch sagen: Unser Unterbewusstsein oder unser Beweisführer hört uns und unseren Wünschen zu und wird uns in entsprechende Richtungen lenken. Der Sinn offenbart sich, so meine Erfahrung, mit jedem mutigen Schritt, den wir gehen – gerne auch sanft und sachte. Gelenkt von dem, was uns anspricht, können wir langsame und behutsame Veränderung bewirken. Ent-Wickeln ist vergleichbar mit einer Garnspule, bei der am Schluss nur der Kern, das Herz, übrigbleibt. Danke, Harry, für dieses wunderschöne und hilfreiche Bild!

Meine ätherische-Öle-Leidenschaft will auch immer mehr gelebt und geteilt werden. Hier Verbindungen zu schaffen – zur Yoga- und Meditationspraxis, zum Schreiben, zur bewussten Alltagsgestaltung – wird mir immer mehr zum Anliegen und zur Aufgabe.

Musik ist und bleibt mein mir und anderen dienliches Medium, durch welches Selbstwirksamkeit und –wert und tiefe Verbindung untereinander erfahren werden können. Immer öfter spüre ich: Es reicht auch, einfach da zu sein, präsent im jeweiligen Moment, lang und tief atmend, sich selbst in eine höhere Schwingung bringend, um andere zu erreichen und zu erheben. Letztere ist eine der für mich kostbarsten Erfahrungen, die ich im vergangenen Jahr machen konnte. In mir ist viel Optimismus, eine sehr positive Einstellung zum Leben. Mit dieser Haltung möchte ich sein und leben und liebend gern auch für andere da sein. Vorausgesetzt, ich finde mich in Situationen wieder, in denen ich einfach ich selbst sein kann, in denen niemand versucht, Kontrolle über mich zu haben. Als freier Geist, der es liebt, im Fluss des Lebens zu sein, ist mir dies besonders wichtig.

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, noch stärker als bisher zu den richtigen Dingen “ja” zu sagen und weiter meinem Bauchgefühl zu folgen. Was auch meins ist und sicher immer mehr werden wird: ganz unterschiedliche Menschen zusammenzubringen, on- & offline, um ein starkes Feld zu schaffen, in welchem sich ehrlich und tiefgehend ausgetauscht werden kann.

Sicher werde ich mich noch “schonungslos ehrlicher” ausdrücken und meinem Instinkt auch für delikate persönliche und gesellschaftliche Themen folgen. Die Vergangenheit zeigte mir, dass ich einen ganz guten Riecher für Tabu- und Triggerthemen und auch neue Themen habe, in die ich andere immer wieder gerne einführe. Falls jemand schon einmal etwas vom Human Design System gehört hat – aufgepasst, jetzt wird’s abgefahren: Mir wohnt das sog. “Tor des Erregenden” inne, sprich die Gabe, Überraschungen zu bewirken.

Na dann, ich bin selbst gespannt.

Nelke, Zimt und Sandelholz

Hier noch ein paar “Öle-Inspirationen”, sehr gut geeignet in diesen Tagen, wie ich finde:

🔥Nelke:
– Unterstützt dich dabei, wenn du neue Muster kreieren, etablieren möchtest.
– Hilft, aus der „Opferrolle“ herauszutreten, um wieder in deine Kraft zu kommen.

„Öl der Abgrenzung“: Hilft dir, dein „Nein“ stark nach außen zu vertreten.
– Unterstützt dich dabei, dein Energieniveau zu heben.
– Stärkt dein Selbstvertrauen
– hilft bei Zahnweh, Magen-Darm-Beschwerden, Verdauungsstörungen und Verstauchungen.
– nervenstärkend, sexuell anregend, harmonisierend und konzentrationsfördernd.

🥞Zimt:
– für wärmende Massagen an kalten Wintertagen.
stark antiseptisch, durchblutungsfördernd, kreislaufanregend.
– Bei Appetitlosigkeit und auch „Süßhunger-Attacken“, Infektionskrankheiten, Kreislaufschwäche, Menstruationsbeschwerden; zur Zahnpflege.
– Bei nervlicher Erschöpfung, Gefühlskälte, Unausgeglichenheit.
– schenkt Inspiration, verleiht Kreativität.

🦉Sandelholz:
– ein wunderbares Meditationsöl: erdend und erhebend zugleich; schafft Verbindung zur „inneren Weisheit“
– fördert eine gesunde, glatte Haut.
– Schafft Linderung bei trockener, juckender und unreiner Haut.
– schleimlösend, antiseptisch, krampflösend, entzündungshemmend
– bei Asthma, chronischer Bronchitis, Husten.
– nervenberuhigend, erotisierend, euphorisierend, gedächtnisstärkend, stimmungsaufhellend.

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Vetiver, Rose und Lavendel

Heute möchte ich Euch 3 Öle vorstellen, die mir dieser Tage Gutes tun:

🌹Rose:

ummantelt mich sehr sanft, an “rauhen” Tagen, schlechter Laune, vor & während der Menstruation

– bei Menstruationsbeschwerden, PMS, Herzklopfen, auch Kopfschmerzen

– wirkt beruhigend, depressionsmildernd, erotisierend

– heilt das Herz bei Liebeskummer, Melancholie, nervösen Spannungen

– Ich gebe es auch direkt auf die Gesichtshaut (Augenpartie), sehr angenehm.

 

🌱Vetiver:

– wirkt auf mich extrem erdend (ähnlich wie Zeder) und beruhigend; wunderbar vor’m Schlafengehen (auf die Fußsohlen geben)

– wärmend, stimmungsaufhellend, stabilisierend

– bei Durchblutungsstörungen, Unregelmäßigkeiten im Blutdruck, Verstauchungen; zur Hautpflege

– ein Öl, welches dich stark mit der Natur verbindet (auch nutzbar in schamanischen Kontexten, bei erdverbundenen Ritualen.)

 

🌿Lavendel:

– ein “Alleskönner” (könnte ich nur ein ätherisches Öl besitzen, wäre es Lavendel)

– bekannt für seine beruhigenden und entspannenden Eigenschaften

– ein äußerst beliebtes Erste-Hilfe-Mittel (aufgrund seiner antiseptischen und entzündungshemmenden Eigenschaften, bei Schnitten oder Verbrennungen).

– ein Öl, welches für ehrliche Kommunikation steht und dir dabei hilft, dich wahrhaftig auszudrücken.

– Lavendeöl steht uns zur Seite, wenn wir uns ungeliebt, blockiert, unsicher fühlen.

 

Bei Fragen zu den Ölen oder wenn Ihr beraten werden wollt, welche Öle für Euch dieser Tage Sinn machen, kontaktiert mich gern!

 

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