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Erlebtes & Belebendes

Schlagwort: ätherische Öle Seite 1 von 2

Wo ich hin will

Gerad schau ich auf mein 2019 zurück und spüre nach: Was hat sich getan, ent-wickelt, verändert? Ich stelle fest: Ich lebe immer radikaler im Sinne von: an meiner Wurzel. Die Frage „Was würde ich tun, wenn ich nur noch xy Tage zu leben hätte?“ birgt die Schwierigkeit, dass wir uns in der Situation selbst, in der sich die Frage stellte, mit Sicherheit gänzlich anders fühlen würden, als wir jetzt glauben, dass wir uns fühlen. Abgesehen davon, dass es sicherlich keine Garantie für eine bestimmte, vorhersagbare Lebensdauer gibt. Vermutlich reduzierte sich unser Sein auf ein Sein, dass Meilen von unserer Vorstellungskraft entfernt liegt.

Und doch haben wir eine Ahnung, was für uns wirklich zählt, je länger wir hier auf Erden verweilen. Ganz oft blitzt eine solch‘ krasse Liebe in mir auf – zum Leben, meinen Lieben und Menschen im Allgemeinen – dass mich die Vorstellung, zumindest dieses Dasein hier irgendwann verlassen zu müssen, schmerzt. Ich liebe mein Leben sehr, ich liebe das, was sich durch mich ausdrücken will – schöpferisches, musikalisches Tun, Dienen mit meinen Werkzeugen Yoga und ätherischen Ölen, wertschätzende Räume der Geborgenheit kreieren. Was ich festgestellt habe: Je näher ich mir komme und mich ausdrücke, umso magnetischer werde ich auch. Je klarer ich bin, was ich leben will und je mehr ich mich lebe, umso mehr fühle ich mich als Pionierin für Ehrlichkeit und Offenheit – Qualitäten, die es meiner Ansicht nach dringend braucht in unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten von Digitalisierung, Selbstoptimierung und viel Fake.

Meine Schwester beschäftigt sich derzeit intensiver mit Astrologie und erzählte mir heute, 2020 sei eine Zeit, in der ich noch stärker als sonst ein Wissen, ein Gefühl dafür haben würde, was anderen gut tut – dem Zeitgeist entsprechend. Das resonierte stark bei mir, und ich dachte: Ja, das wird so sein, so kommen. Ich bin zum Beispiel sicher, dass immer mehr Menschen nach alternativen, sicheren, Körper, Geist und Seele vereinenden Wegen und Mitteln suchen werden, um in ihre Kraft zu kommen und Selbstermächtigung zu erfahren. Kundalini-Yoga und hochwertige ätherische Öle sind meine Werkzeuge, und ich glaube, ich werde diese Werkzeuge mit immer mehr Menschen teilen.

Ich habe Lust, sowohl kleine als auch große Bühnen zu betreten, mich auszuprobieren und andere auf eine schöne, mir entsprechende Weise dabei mitzunehmen, sie anzustecken. Ich habe Lust, jeden Tag neu zu sein. Und am nächsten Tag wieder zu entscheiden, neu zu sein. Wenn ich ganz klar für mich einstehe, mir erlaube, nicht nur etwas neu zu beginnen, sondern auch etwas abzuschließen – mich aus Gruppen oder unter Umständen auch Beziehungen zu verabschieden oder mich rar zu machen – öffnen sich meiner Erfahrung nach neue Türen: Mein Blog hat dieser Zeit eine deutlich höhere Besucherzahl als noch vor ca. einem Vierteljahr. Ich habe meinen Newsletter eingestellt und schreibe nur noch wann ich will, und das, was direkt aus mir herausströmt. Ich lege Ängste nach und nach ab, ob ich jemanden mit meinen Zeilen auf die Füße treten könnte oder nicht.

An guten Tagen, an denen ich mich versorgt und geführt fühle, ist dies ein leichtes für mich. Doch natürlich gibt es hin und wieder Zweifel, es gibt Rückschläge. Es stört mich nur weniger. Ich störe mich deutlich weniger.

Als ich kürzlich eine Kundalini-Yoga-Stunde für meine Kolleginnen an meiner Blindenschule gab, bedankte sich anschließend eine Teilnehmerin mit den Worten: „Du bist eine wunderbare Frau mit besonderer Aura.“ Ich fühlte mich sehr beschenkt und dankbar. Und dachte: Wir können uns alle so oft wie möglich gegenseitig erheben, uns Mut machen.

„Der erste Schritt besteht darin zu lernen, gute Schwingungen auszusenden. Werde ein Leuchtfeuer deiner Seelenkräfte und berühre unendlich viele Ufer.“

(Yogi Bhajan)

Nelke – Öl der Abgrenzung

In der kalten Jahreszeit schätze ich das ätherische Öl der Nelke (Clove) besonders:
Es wärmt nicht nur meine Seele, sondern auch den ganzen Körper. Oft friert es mich, ich habe ähnlich wie mein Papa ein Thema mit kalten Händen und Füßen. Gerne gebe ich etwas Trägeröl plus 1-2 Tropfen Nelkenöl in meine Hand und massiere meine Füße damit ein. Mir wird’s in der Tat sofort wärmer.

Nelke ist das „Öl der Abgrenzung“ – auch eins meiner Themen, daher sehr passend. Und sicher für die eine oder den anderen – insbesondere in der bevorstehenden Weihnachtszeit – auch Thema!
Nelke hilft dir dabei, dein „Nein“ deutlich nach außen zu transportieren, es macht dich stark. Es stärkt dein Selbstvertrauen und unterstützt dich dabei, dein Energieniveau zu heben. Es erlaubt, unterstützt dich darin, in deine eigene Kraft zu treten. Nelke ist auch Bestandteil der schützenden On Guard-Mischung – für mich gerade dieser Tage zentrale Öle, die ich fast täglich nutze.

Unser Sohn hat momentan Schwierigkeiten mit einem halblosen Backen-Milchzahn. Gebe ich etwas Nelkenöl mit Hilfe eines Wattestäbchens auf die betroffene Stelle, so lindert dies seinen Schmerz.

Nelkenöl hilft außerdem bei Magen-Darm-Beschwerden, Verdauungsstörungen und körperlichen Verspannungen. Oft stehen wir sehr verkrampft – gerade wenn’s uns friert – mit hochgezogenen Schultern, so dass uns der Nacken, der eh bei vielen sehr verspannt ist, schmerzt. Nelkenöl – zusammen mit Trägeröl aufgetragen – hilft uns, unser System zu lockern.
Kann ich dir total empfehlen, wenn dich eins der Themen anspricht!


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Ins Vertrauen kommen

Heute habe ich zwei Herzöle im Diffuser: Geranium, das “Öl der Liebe und des Vertrauens” und Marjoram, das “Öl der Verbindung und der Beziehung”.

Geranium schenkt Mut und Vertrauen – insbesondere in Zeiten von Ungewissheit oder weinerlicher Dünnhäutigkeit. Es unterstützt emotionale Heilung und Vergebung. Umhüllt und ummantelt mich und meine Haut liebevoll.

Marjoram hilft ebenso dabei, wieder ins Vertrauen zu kommen. Ich fange gerad erst an, mit diesem Öl zu arbeiten. Es heißt, Marjoram unterstütze uns dabei, Menschen ins Leben zu lassen, die uns helfen, zu wachsen.
Und was ich auch schön finde – mit dieser Energie verbinde ich mich derzeit: Es bricht die Mauern um unser Herz auf, die uns daran hindern, uns dem Leben zu öffnen.

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Sich selbst ermächtigen

Die Arbeit mit den therapeutischen ätherischen Ölen von doTERRA macht mir immer mehr Freude: Leidenschaftlich gern berate ich dich, deine dir dienlichen Öle zu finden – für mehr Entspannung, Fokus, Erdung, Sich-und-andere-Erheben und vieles mehr. Die reinen, hochwertigen Öle, die auch innerlich eingenommen werden können, sind für mich ein Segen: Ich kann mein System reinigen, meine Seele nähren, mein Immunsystem auf sanfte Weise stärken, mich in Sachen Gesundheitsprophylaxe auf so schöne Weise selbst ermächtigen.

Hast du Lust mich zu kontaktieren und mit der Welt der ätherischen Öle in Kontakt zu kommen, dir etwas wahrlich Gutes zu tun? Dann zögere nicht – jetzt, Mitte November, ist eine hervorragende Zeit hierfür!

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Entspanntsein mit Hilfe ätherischer Öle

In meinem aktuellen compassioner-Artikel schreibe ich darüber, was Entspannung für mich bedeutet und stelle Euch fünf Öle vor, die Euch dabei unterstützen, mehr Leichtigkeit und Entspannung zu erleben.
Habt einen möglichst angenehmen Start in die Woche! Hier in Hannover weht gerad ein starker Wind.

Zum Artikel geht es hier!

Kraftvolle ätherische Öle

In meinem aktuellen compassioner-Artikel schreibe ich über meine große Leidenschaft: therapeutische ätherische Öle. In diesem ersten Teil geht es darum, welche Öle dir dabei helfen, in deine Kraft zu kommen respektive in dieser zu bleiben. Zitrusöle wirken stimmunserhebend und -erhellend, Eukalyptus-Öl stärkt dein energetisches Feld, Limette ist ein wahrer Frustkiller; Herz-Öle wie Geranium und Ylang Ylang wiederum machen dich weit und schaffen gleichzeitig eine starke Verbindung nach innen.

Wer mehr darüber erfahren möchte, dem lege ich meine Zeilen im compassioner ans Herz.

Vom Teilen und Heilen

Ihr Lieben, ein neuer compassioner-Artikel von mir ist online:

Es geht um den Zusammenhang von Teilen und Heilen: Wir können auf so vielen verschiedenen Wegen und Kanälen zur Genesung anderer beitragen: “Vom Helfen zum Dienen” , so brachte ein guter Freund und Astrologe (m)einen Weg, zu dem mich das Universum einlädt, auf einen Nenner. Ich spüre auch deutlich: Ja, passt.

Es macht mir zunehmend Freude, meine Gaben und meine Qualitätenenergetisch, über Musik, Worte, Kundalini-Yoga, ätherische Öle – zu teilen und andere dabei zu unterstützen, in ihre Kraft zu kommen und mutig ihres Weges zu gehen.

Mehr erfahrt Ihr hier:

Für die Schönheit und mehr

Weihrauch, Copaiba, Myrrhe und Geranium nutze ich gerne und gut in meiner Hautpflege (wahlweise gebe ich z. B. einen Tropfen Weihrauch und einen Tropfen Geranium in mein Serum).
Weihrauch, ein Vieleskönner, beruhigt meine Haut – und schenkt der Haut einen gewissen Glow. Wenn ich das Gefühl habe, meine Haut ist sehr trocken, gebe ich Weihrauch (den RollOn) auf meine Augenpartie. Vor einer Meditation auch gerne auf die Stirn: Ich habe den Eindruck, dadurch tiefer in die Meditation gleiten zu können.
Copaiba wirkt äußerst beruhigend auf das Nervensystem, gerade, wenn du sehr ängstlicher oder nervöser Natur bist. Auch auf meine Haut aufgetragen schenkt es mir extremes “Runterkommen”. Es fördert eine klare, glatte Haut und reduziert das Auftreten von Hautunreinheiten.
Myrrhe, das Öl der Mutter, von Mutter Erde, ummantelt mich liebevoll und nährt die Haut – es heißt, Myrrhe fördert einen jugendlichen Teint.
Geranium spricht die Themen Vergebung, Toleranz, emotionale Heilung an. Es ist außerdem bekannt dafür, einen schönen Teint zu kreieren. Auch für aufgesprungene Lippen, fettige Haut, Wechseljahre und Angstzustände kann es eingesetzt werden, um liebevoll zu unterstützen.

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Whisper – sich betören lassen

Whisper ist eine einzigartige, das Weibliche betonende Zusammensetzung aus ausgewählten ätherischen Ölen: Jasmin, Ylang Ylang – betörend, euphorisierend – sowie Patschuli, Vanille, Zimt und Kakao – warm und würzig. Außerdem in der Mischung enthalten: fraktioniertes Kokosöl, Bergamottenschale, Hawaiianisches Sandelholz, Rosenblüten, Vetiverwurzel, Labdanum.
Sehr sehr weiblich, und vielleicht gerade deshalb wunderschön. Doch auch für Männer geeignet, je nach Thema.
Ich bin schwer begeistert und fühle mich liebevoll getragen und ummantelt. Es erdet und beruhigt mich spürbar.

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Cardamom, Black Pepper & Eukalyptus

Wenn ich viel Zeit habe, tauche ich besonders tief in die Wirkung der ätherischen Öle:
An manchen Tagen hilft Pfefferminz mir gegen Kopfweh, dann wieder rufen mich andere Öle, wenn ich meinem Kopf, meinem ganzen System etwas Gutes tun möchte. Momentan ist es Kardamom, welches mir gut tut: Es heißt, Kardamom, das „Öl der Objektivität“, sorgt nicht nur für körperliche, sondern auch emotionale Verdauung. Dies kann ich regelrecht nachfühlen. Gerade wieder gibt es einiges zu verdauen, nach meinen Erkenntnissen in Sachen „Gefühle zeigen“. Kardamom kann auch wunderbar – mit einem Zahnstocher hineingegeben – Porridge, Milchreis oder Kaffee eine besondere Note verleihen.

Schwarzer Pfeffer als Öl ist auch spannend. Ich diffuse dieses Öl gerne zusammen mit anderen, z. B. Zitrusdüften wie Bergamotte. Thematisch geht es bei schwarzem Pfeffer um das tiefe, ehrliche Hineintauchen in all das was uns ausmacht. Das ätherische Öle verfügt über einen hohen Gehalt an bestimmten Terpenen, welche für ihre antioxidanten Eigenschaften bekannt sind, vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen und die Gesundheit während der Erkältungszeit unterstützen.

Eukalyptus-Öl ist vielen nur in Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten oder Sauna bekannt. Dass dieses Öl auch ein hervorragender Stress-Killer ist und sich wunderbar unseren Bedürfnissen anpasst, wissen viele nicht. Ich liebe den Duft mittlerweile sehr, z. B. auch in Verbindung mit Zitrone. Eukalyptus stärkt darüber hinaus das energetische Feld und kann, ähnlich wie Aura Soma, mit den Händen in die Aura gefächert werden.

Wie heißt es so schön? Alles neu macht Mai. Warum nicht einfach mal mit doTERRA starten?

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