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Erlebtes & Belebendes

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Kraftvolle ätherische Öle

In meinem aktuellen compassioner-Artikel schreibe ich über meine große Leidenschaft: therapeutische ätherische Öle. In diesem ersten Teil geht es darum, welche Öle dir dabei helfen, in deine Kraft zu kommen respektive in dieser zu bleiben. Zitrusöle wirken stimmunserhebend und -erhellend, Eukalyptus-Öl stärkt dein energetisches Feld, Limette ist ein wahrer Frustkiller; Herz-Öle wie Geranium und Ylang Ylang wiederum machen dich weit und schaffen gleichzeitig eine starke Verbindung nach innen.

Wer mehr darüber erfahren möchte, dem lege ich meine Zeilen im compassioner ans Herz.

Gerad sehr glücklich

Ich bin gerad sehr glücklich: In den letzten Wochen erreichten mich zwei Komplimente, die mir Gänsehaut bescherten: Jemand schrieb mir, ich sei eine Heilerin des gesprochenen und geschriebenen Wortes. In einer weiteren Rückmeldung hieß es, meine Worte seien Medizin für die besagte Person. Das freut mich ungemein und berührt mich.

Heut möchte ich noch etwas teilen – diese Frage wurde mir gestern gestellt:

Wie konkret kann ich mich neu ausrichten – größer, kühner denken und fühlen?
Zunächst find ich’s wichtig, sich so oft wie möglich in Ruh zu lassen, seine Angst vor Zurückweisung, seine Unsicherheit hier und da schlicht zu akzeptieren.
Gleichzeitig nutze ich immer öfter Situationen, die ich sehr intensiv mit allen Sinnen wahrnehme, um neue Gedanken – und mit ihnen ein neues Erleben – in mein System zu pflanzen: in der Wasserrutsche, während ich mit beiden Beinen im kühlen Nass eines Baches stehe rufe ich neue Sätze hinaus – das macht Spaß. Während herausfordernder Yoga-Übungen richte ich meine Gedanken sehr klar und konstruktiv aus.
Und ich trau mich auch, das Neue zu teilen, selbst wenn ich auf Irritation und oder Widerstand stoße.

Gedankenwelten stretchen

Hier im Urlaub hab ich Muße, um mir erneut sehr alte, in mir wohnende Glaubenssätze vorzunehmen und diese durch neue zu ersetzen.

Da ist z. B. immer noch die Angst, sich aufzudrängen & immer mal wieder die Idee von “Ich muss helfen und da sein.” Oder auch: “Ich muss es dem anderen möglichst angenehm und leicht machen.” Nervig find ich auch “Ich darf nicht zu viel verlangen” und: “Ich will nicht zu geschäftstüchtig rüberkommen.”

Schöner, größer und britzelnder hingegen sind:
“Ich teile mein Wissen und meine Erfahrung von Herzen – dann und wann, wenn ich es möchte.”
“Ich diene dann & dort, wo es sich für mich stimmig anfühlt.”
“Ich bin mal unkompliziert, mal kompliziert.”
“Ich lebe in Reichtum und Fülle, auch materiell – andere dürfen das sehen und sich von mir inspirieren lassen.”

Und was meine Öle-Arbeit angeht: “Diejenigen finden mich, die sich die Öle leisten und ihr Leben bereichern wollen.”

Da sind noch so einige spannende neue Sätze, die ich nach und nach einpflanze und deren Keim ich nun erstmal bei mir halte.

Es macht tierisch Spaß, seine Gedankenwelt zu stretchen und innerlich zu wachsen.

Gehe in die Tiefe

Im Buch “Das Ego durchschauen – Neue Wege in die persönliche Freiheit” von Ulrich Emil Dupreé legt der Autor seinen Leser*innen einen Rat einer seiner geistig-spirituellen Lehrer ans Herz:

“Wenn es in deinem Leben auf- und abgeht, dann sei wie die großen Wasserlebewesen. Gehe in die Tiefe. Dort, am Grund deines Seins, ist es immer ruhig. Sei wie die Wale, die unbeeindruckt bleiben, wenn es oben stürmt.”

Damit gehe ich sehr konform. War und ist auch immer wieder mein learning. Toll auch, wenn das Universum eine Situation für dich regelt, ohne dass du z.B. wer weiß wie aktiv im Außen werden musst. Außer in dir selbst Klärung und inneren Frieden finden. Manchmal gehen Leute z.B. “von selbst”, ohne dass du dein Stoppschild wer weiß wie hoch und fest halten musst.

Inmitten von Chaos

Heute möchte ich dir einen Impuls mit auf den Weg geben, welche Öle dich in Zeiten von Chaos, inmitten von Eklipsen, bei Voll- & Neumond unterstützen können.


Wenn du dich gerad durcheinander fühlst – aus dir unerfindlichen Gründen – kann es helfen, einfach so oft es geht nur zu fühlen: wahrzunehmen, was sich gerade zeigen und ausdrücken will. Nach innen zu schauen.
Vetiver ist ein Öl, das uns tief erdet und uns nach innen bringt. Es ruft dich auf, dir genau anzuschauen, was gerade los ist. Auch hilft es uns, emotionale Themen aufzulösen.
Ich gebe es gern auf meinen Puls oder auch auf die Fußsohlen.
Es lässt sich auch herrlich mit Patschuli zusammen diffusen. Und da komme ich zum zweiten Öl, welches dieser Tage dienlich ist:


Patschuli unterstützt uns dabei, ein tieferes Verständnis vom Leben zu erhalten. Beide Öle, Vetiver und Patschuli, sind sehr spirituelle Öle mit einem kräftigen, schweren (Vetiver) und krautigen (Patschuli) Duft. Wenn wir mit Patschuli arbeiten, können wir uns fragen “Was ist wirklich wichtig im Leben?” Mich bringt Patschuli auch stets enorm in meinen Körper, ich spüre eine starke Verbindung nach innen. Solltest du dir zu viele Gedanken machen, hilft Patschuli, dich wieder zu zentrieren.

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Nicht nur Licht und Liebe

Wir alle können durch eine jede Begegnung, die etwas mit uns macht, viel lernen.
In den vergangenen Wochen und Monaten konnte ich viele sehr inspirierende, interessante Menschen kennen lernen. Facebook ist ein großes Übungsfeld, eine Sozialstudie: Hier “purzeln” Menschen in dein Leben, die dir so unter Umständen gar nicht begegnen würden. Mir ist aufgefallen, dass mich jene Menschen mit einer klaren, friedlichen Energie besonders beeindrucken. Sie scheinen es auch nicht nötig zu haben, wer weiß wie hervorzutreten und zu betonen, wie sehr sie das Leben bereits begriffen haben und wie hoch sie schwingen.
Manches Verhalten nervt mich auch, gerad wenn ich das Gefühl habe, hier sieht jemand mich so gar nicht, sondern versucht stattdessen, mir seine Macht, sein “Über den Dingen Stehen” geradewegs aufzudrängen.
Natürlich fühl ich mich auch aufgefordert, genau hinzuschauen, weshalb jemand oder etwas mir “schlecht reinläuft”. Dann wieder gibt es Situationen, in denen mich das Leben offenbar auffordert, auch mal deutliche Grenzen zu setzen, eben nicht stets verständig und versöhnlich zu sein.
Wichtig find ich, einerseits sein Angepisstsein auch für okay und angemessen zu befinden – anstelle zu schnell wieder “Licht und Liebe sein zu wollen” – und gleichzeitig sich selbst auch nicht über den anderen zu stellen, sondern bei sich zu bleiben und in neutraleren Momenten wieder das Gute im anderen zu sehen.

Green Mandarin – ein Frischekick

Zurzeit liebe ich Green Mandarin sehr! Es riecht unheimlich lecker, leicht, hat eine „spitze Frische“, gleichzeitig süß – auch wieder ganz anders als andere Zitrusöle.
Green Mandarin kommt direkt aus Sizilien – die Früchte werden in einem alten Familienbetrieb angebaut.
Wie alle Zitrusöle wirkt Green Mandarin stimmungserhebend und Nervosität lindernd. Ich finde, es ist auch ein hervorragendes Öl für Kinder – mein Sohn mag es auch! Es transportiert Leichtigkeit, Lebensfreude und –mut. Das Schöne: Dieses Öl ist – im Vergleich zu den anderen Zitrusölen (Zitrone, Bergamotte, Limette u.a.) – nicht photosensitiv. (Anmerkung: Wenn ich photosensitive Öle im Sommer auf die Haut gebe, kann ich mich viel leichter verbrennen – hier also Acht geben).
Es heißt, dieses Öl ist gut für Kandidaten, die viel zweifeln – am Leben, an sich, an anderen. An sich zweifeln bedeutet auch sich limitieren. Green Mandarin öffnet den Radius, um aus Zweifelgedanken herauszufinden und in sein Potential zu kommen.
Green Mandarin kann auch im Wasser eingenommen werden: 2 Tropfen auf einen Liter Wasser. Sehr lecker und erfrischend!

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Ab in die Freude

Ich kann dieses Video von Veit Lindau wirklich jedem sehr ans Herz legen: Es geht um die Macht deiner Frequenz.
Unsere Energie(wolke) kann sich in verschiedenen Frequenzbereichen aufhalten. Ihr kennt sicher dieses “Modell”, diese Skala (im unteren Bereich z. B. Schuld, Scham, Kummer, Angst, dann Neid, Groll…, den neutralen Bereich, Langeweile, über Zufriedenheit, in die oberen Bereiche, hin zu Mut, Optimismus, Vertrauen, Dankbarkeit, Freude, Liebe, Frieden).
Wir können am Tag einmal komplett auf dieser Skala wechslen. Gleichzeitig haben wir einen Frequenzschwerpunkt: da, wo wir uns am häufigsten einpendeln. Wir fühlen uns wohler – und sicher entspricht unser “wahrer Zustand” auch der der Glückseligkeit – wenn wir uns in Richtung der oberen Frequenzen bewegen. Wenn wir anfangen, uns in diese Bereiche zu bewegen, werden wir zu einer Quelle der Kraft für andere: Menschen, die sich in Richtung der oberen Frequenzen bewegen, fangen an, andere zu inspirieren, das Feld anzuheben.
Und jetzt kommt’s: “Je höher ich steige, je feiner meine Energie wird, umso mächtiger wird mein Wirkungshebel, ohne dass ich mich anstrengen muss.”Dies waren Veits Worte. Genial.
Wie dieses Frequenzfeld mit dem Gesetz der Resonanz zusammenhängt, und wie ich meine Frequenz wechseln kann, dies und mehr erfahrt ihr in diesem Video.
“Du bist frei. Du kannst grundlos die Frequenz wechseln. ”  (Veit Lindau)

Cobaiba – ein Vieleskönner

Copaiba-Öl, aus dem Harz des Copaiba-Baumes gewonnen, ist eines meiner Favoriten: Es wirkt stark nervenberuhigend, gerade wenn wir ängstlicher und nervöser Natur sind.
Ich habe mir sagen lassen, dass es gut bei Flugangst oder turbulenten Flügen hilft.
Copaiba gilt als immunstärkend und Atemwegsbeschwerden unterstützend.
Es unterstützt zugleich ein glattes Hautbild – ich gebe es – gerne mit Geranium, Myhrre oder Rose – in meine Gesichtspflege.
Abends vor dem Schlafengehen gebe ich gerne einen Tropfen unter meine Zunge und komme so gut zur Ruhe.
Bei starkem Kopfweh oder Nackenschmerzen (zu langer PC-Tätigkeit) gebe ich Copaiba-Öl mit etwas Trägeröl auf die Stirn, die Schläfen und oder den Nacken.
Es heißt ferner: Aufgrund der chemischen Zusammensetzung von Copaiba sind seine Auswirkungen auf den Körper CBD-Öl ähnlich.
Ähnlich wie Weihrauch, unterstützt Copaiba auch eine gesunde Entzündungsreaktion.


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Das Sein und das Seiende

Ich glaub, im nächsten Leben wird mein Mann Avantgarde-Musiker😉.
Ihm macht’s total Spaß, seine Gitarrenmusik aufzunehmen – mit Vorliebe Bach – und oder mit Klängen, Tonmaterial und Tonspuren zu spielen.
So wie hier mit einer Rede von Heidegger.
P.S.: Am Pfingstwochenende philosophierten wir wild über das Sein und das Seiende.

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