seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Kategorie: Kurz-Inspirationen Seite 1 von 7

Meine ganze Größe

Gestern schoss mir ein Satz durch’s System:
“Meine ganze Größe braucht mich jetzt.”
Im Sinne von: Jetzt ist es an der Zeit, mich voll einzubringen, jedem Impuls sofort zu folgen. Keine Zeit, keine Lust mich zu deckeln. Rausgeben, Gutes tun.
Natürlich auch keine Gefühle deckeln – nein, ich finde auch vieles gerad doof. Bin ein sehr freiheitsliebender Mensch.
Doch ich mache tatsächlich gerad das beste draus. Und lasse auch viel Neues entstehen – hab ein paar schöne Ideen.
Deine ganze Größe braucht auch dich jetzt.

Fühle mich befriedet

Ich nehme mir bewusst sehr viel Zeit, um zu spüren, mich zu nähren und gleichzeitig den Raum für andere zu halten. Jetzt ist die Zeit da. Jetzt bin ich da, einfach präsent. Eine derartige Ruhe ist gerad fühlbar, mein Atem ist erstaunlich tief, mein Herz weit. Ich spüre Mitgefühl, Sentimentalität, Berührt-Sein. Und ich fühle mich befriedet, in Frieden. Aus diesem Frieden heraus kann ich in mich lauschen und mich fragen: Was brauche ich gerade, was brauchen andere?
Meine ganze Größe braucht mich jetzt.

Carolin entspannt

Starke Drachenenergie

Jetzt, da gefühlt viel Zeit vorhanden ist (ja ich, weiß: Wir alle haben 24 Stunden:-)), faltet Sohnemann auch wieder mehr. Ich liebe seine Drachen. Ursprünglich sollte es ein Einhorn werden, doch kam er leider an einer Stelle nicht weiter.

Wer das sieht und liest: Fühl dich geherzt und bestärkt. Geliebt. Ich spüre ein klare, wache, kraftvolle Energie und Zuversicht in mir dieser Tage. Gleichzeitig habe ich Mitgefühl für die unterschiedlichsten Empfindungen, für Wellen der Angst und Überforderung. In diesen Tagen werden erstaunliche Kräfte in mir frei. Ich habe das Gefühl, mein tiefes Reflektieren und Reinspüren seit Jahren, gepaart mit meiner Kundalini-Yoga-Praxis und anderen Helferlein, zahlen sich jetzt besonders aus: Ich kann von einer ruhigen, starken und klaren Warte aus dienen.
Jetzt heißt es für mich auch, unterstützen wo ich unterstützen kann. Auch das beobachte ich gerade im Feld, es fällt mir auf und freut mich, dass viele bereit sind, etwas zu geben. Gehabt Euch wohl.

Sanftheit und Stärke

Sicher kennst du das: Mit bestimmten Wörtern und Begrifflichkeiten hast du deine Schwierigkeiten. Das Wort „Macht“ ist bei vielen negativ konnotiert. Wenn ich den Satz „Ich will führen“ denke und in mir schwingen lasse, kommen immer noch diverse Zweifel und Limitierungen in mir hoch. Wenn ich mir erlaube, zu sagen „Ich will führen – mich, andere, zum Wohle aller“ beruhigt sich mein System wieder, es wird weit in mir.
Viele von uns haben an zahlreichen Punkten, zu unterschiedlichen Zeiten Macht abgegeben. Sich Macht zurückzuholen, in seine Eigenmacht zu kommen, erlebe ich als das schönste und befreiendste, was es gibt für mich. Dort wo unsere größte Angst sitzt, sitzt vermutlich gleichzeitig unsere Bestimmung. Oder anders: Wogegen wir uns sträuben, z. B. ein Vorangehen, ein Führen im Sinne von 100% für sich einstehen und Leuchtturm sein, berauben wir uns unserer Kraft.

Wo bist du brillant, was ist genau deins?
Mir wird bewusst, es ist die Verbindung von meiner Sanftheit mit meiner Stärke. Ich gehe sanft durch die Welt und meine eigene Tiefe, gelenkt von dem was mich ruft und bewirke behutsame Veränderung.

Größer als meine Angst

Egal was im Außen und auch im Innen geschieht: Dies ist schlussendlich immer wieder meine Erkenntnis. Wenn ich ruhig in mir selbst bin, mir meinen Inhalt ganz tief anschauen und auf ihn hören kann, wenn ich mir erlaube, zum Vorschein zu springen, fühle ich mich frei. Ich liebe es, mich für die tiefen, frohen Kräfte zu öffnen, die nach oben sprudeln wollen. Herrlich frei und ungehindert.

Sei gut mit dir

Was ich immer wieder und zur Zeit besonders wahrnehme:
ein vielerorts unruhiges, unsicheres Sein.
Noch bewusster als bisher schaue ich Menschen, fremden sowie vertrauen, ins Gesicht und verschenke ein Lächeln oder kurzen Plausch.
Turbulente Tage und Zeiten wird es immer geben; was mir enorm hilft, sind: Mich-Zentrieren im Alleinsein, viel Meditieren, Rituale der Selbstzuwendung, Yoga-Übungen/ Kriyas für ein starkes Nervensystem und das morgendliche Kaltduschen.
Sei gut mit dir, fülle dich auf und gebe dort, wo du gebraucht wirst!

Das Liebespaket wird größer

…oder: Beim Sich-selbst-auf-die-Schliche-Kommen fällt dir plötzlich auf, dass du noch viel mehr mit dem Leben experimentieren und bestimmte Türen auch schließen kannst.

In den letzten Tagen hab ich mir so richtig satt Zeit für mich genommen, was auch möglich war, da mein Mann verreist und unser Sohn viel Zeit mit seinem Cousin, hier bei uns daheim, genossen hat. Außerdem bin ich gerad permanent dabei, “nein” zu sagen, zu Einladungen etc.
Dabei bin ich mir sehr nah gerückt und auf die Schliche gekommen. Mir sind alte Muster aufgefallen, mir ist bewusst geworden, dass ich mir manchmal selbst viel zu nett und großzügig bin und dass ich Lust hab, mal mehr zu experimentieren. Ich hab ferner Lust, bestimmte Türe zu Räumen, die nicht mehr zu mir passen, zu schließen.
Wirklich ehrlich zu sich zu sein, impliziert noch viel viel mehr als ich bislang annahm: eckiger und ungemütlicher werden zum Beispiel. Wobei ein klares Standing nicht lieblos daher kommen muss.
Im Gegenteil: Ich hab das Gefühl, mein “Liebespaket”, also meine Liebe, wird zunehmend größer.
Habt ne schöne Woche!

Nase im Wind

Meine astrologie-affine Schwester erzählte mir vor ein paar Wochen, 2020 sei ein Jahr, in dem ich noch stärker als sonst ein Wissen, ein Gefühl dafür haben würde, was anderen gut tut – dem Zeitgeist entsprechend.
Gerad eben stolperte ich erneut über das mir zu eigene Tor 44 (aus dem Human Design, “Das Tor der Muster”). Hier heißt es: “Sie haben einen Riecher für potenzielle und aufkommende Muster und Trends.”Nase im Wind” und Instinkt sind ausgeprägt.
Und genau das spür ich immer stärker: Zum einen meinen Antrieb, über Themen, bei denen es “ins Eingemachte” – analog dem derzeit gesellschaftlich Relevanten – geht, zu schreiben. Zum anderen fallen mir sehr intuitiv Dinge ein – Übungen aus dem Kundalini Yoga, dem japanischen Heilströmen Jin Shin Jyutsu, das ich 2012 kennen lernte, therapeutische Öle – ein, die mir und oder meinem Gegenüber gut tun und die meines Erachtens ebenso gut in die Zeit passen.

Immer feiner entdecke ich meine heilerischen Qualitäten und meine Fähigkeit, mich in den anderen einzuschwingen.
2020 werd ich mehr und mehr die hier angesprochenenen Dinge teilen.

Mit-Freuen ist klüger

Warum auch immer, versammeln sich Menschen eher um’s Leid: Es scheint leichter, sich um den Misserfolg, das Leidvolle des anderen zu scharen – ihn zu bemitleiden, wohlmöglich noch Rat zu erteilen – als schlicht in die (Mit-) Freude zu gehen, zu sagen: “Wie geil ist das denn!”.
Sicher hat dies viel mit Neid zu tun, mit einem sich nicht vollständig leben. Ich kenne das auch – ganz selten passiert’s mir noch. Doch immer weniger. Sich Mit-Freuen mit anderen ist nicht nur schöner, sondern auch so viel klüger, da wir den Teil in uns aktivieren, der sich mit Freude (auf)füllt und uns hilft, in unsere eigene Größe zu kommen.

Ehrlich gesprochen schnuppe

Meine Schwester nannte mich neulich liebevoll einen Taburüttler.
Ich glaube tatsächlich, dass es in mir liegt und vielleicht auch ein Stück meine Aufgabe ist – im Sinne eines inneren Rufes – an Bestehendem zu ziehen und zu zuckeln. Zur ganz eigenen Lebensmethode und eigenen Lösungen zu stehen und diese für sich zu finden.

So schreibe ich sehr gern über „Triggerthemen“ (danke Harry für diesen Ausdruck!) und lebe meine Individualität zunehmend freier. Gleichzeitig auch liebender und ich glaube großherzig, denn ich bin bemüht, jedem Tierchen sein Pläsierchen zu lassen.

In Klatsch- und Tratsch-Ecken wird man mich nicht finden, und wie jeder sein Weihnachten feiert oder sein (Familien-) Leben gestaltet, ist mir ehrlich gesprochen schnuppe.
Meine Eltern waren selbst sehr eigen und auch unterschiedlich, und auch meine jetzige kleine Familie besteht aus drei eigenwilligen Typen, die sowohl jeder für sich als auch gemeinsam kreativ Wege beschreiten, die sicher hin und wieder aus der Art schlagen.
Ich finde es schön, wenn Menschen „ihrs“ leben und anderen selbiges zugestehen.
Alles Liebe zu Euch!

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