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Erlebtes & Belebendes

Kategorie: Kurz-Inspirationen Seite 1 von 7

Nicht auf jeden Pup reagieren

Ihr Lieben hier! Zurzeit ist mir nicht so sehr nach dem Schreiben längerer Artikel. Ich mag es, meine Gedanken auf einen Punkt konzentriert – gerne in Form kurzer Impulse – in den Äther zu schicken. Mein Blog ist meine ganz eigene Arena, ich möchte hier das teilen, wonach mir ist – in der Art und Weise, wie es mir beliebt.

Sicher kommen auch wieder längere Artikel. Hier nun ein Impuls, der mir dieser Tage in den Sinn kam:

Wisst ihr, was ich wichtig und hilfreich finde?
Nicht auf jeden Pup zu reagieren.
Je mehr ich mich kenne und für alles was mich ausmacht lieb habe, umso weniger können mich Wörter, Kommentare, Gereiztheiten, Provokationen aus meiner Bahn bringen.
Diese Tage sind voll von äußerer Unsicherheit, mitunter auch aggressiv schmeckenden Äußerungen und ebensolchem Gebären.
Versteh ich auch:
Hin und wieder gerate ich auch mit anderen zusammen – manchmal gleicht es einer Abwärtsspirale, in der beide, gerade wenn sie nicht gut drauf sind, sich gemeinsam energetisch hinunterziehen.
Hier heißt es für mich: raus aus der Szene, am besten an die Luft. Bewegung. Kriyas für ein starkes Nervensystem, auch nutze ich ätherische Öle wie Teebaum, Yarrow Pom, Nelke oder Copaiba.

Faltkunst – Origami komplex

Unser Sohn faltet seit geraumer Zeit wieder. Ungefähr seit Corona. Es entstehen wunderschöne Objekte – ich freu mich mit ihm und für ihn. Die ersten Auftragsarbeiten gehen hinaus und er kann sich etwas dazuverdienen.

Wenn auch du Interesse an einem Origami-Faltobjekt von ihm hast, so melde dich herzlich gern bei uns.

Einhorn, Pegasus, Löwe, Libelle, Käfer, Eule, Phönix und vieles mehr sind am Entstehen.

Die Libelle
Pegasus – ein Mischwesen aus Pferd und Adler
Der gelbe Phönix
Löwe
Eule

Selbstfürsorge und Selbstermächtigung

Oft halten wir unsere eigene Gestaltungsmacht zurück oder schließen sie in uns ein. Das führt bei mir immer wieder zu einer Art Schöpfungsstau und Frust. Das Unterbewusste ist mächtig und hält uns oft davon ab, unsere Schritte, die anstehen, zu gehen.

Sich selbst sabotierendes Kleinhalten, Konditionierungen in uns und im Außen stehen uns häufig im Weg. Ich benutze gerad bewusst die “Macht-Wörter”. In ihnen steckt viel Power (in Power steckt sowohl Kraft als auch Macht, auch: Energie). In den letzten Tagen ist mir bewusst geworden, dass Selbstfürsorge und Selbstermächtigung für mich Hand in Hand gehen und ich Lust habe mit Menschen zu sein, die ebenso beides verkörpern.

Eine lange Zeit war meine Rolle und gefühlte Aufgabe die des Bemutterns. Nun ist mir mehr nach: mit Menschen gehen und wachsen, die selbst in ihrer Kraft sind und eine schöne, hohe Schwingung halten wollen.

Habt alle ein tolles sonniges Wochenende!

Pfui Spinne

Sohnemann faltet wieder. Angesichts der vielen (Frei-) Zeit dieser Tage. Wobei das für seine Augen auch nicht der optimale Ausgleich zum Zocken ist… Momentan nötigen wir ihn zu einer einstündigen Radtour – zu Bewegung, frischer Luft und auch mal in die Ferne schauen. Und das ihm, dem Nerd und Stubenhocker.

Seine Faltobjekte sind toll. Wer mal eins erstehen möchte, kann uns gerne anschreiben. Yossi würde sich sehr freuen!

Schöne Ostern!

Wer will ich sein?

Diese Fragen sind für mein 2020 entscheidend:

Wer will ich sein? Was lasse ich weg? Was nehm ich dazu? Meine Leitfragen für 2020.

Wegbegleiter, Schamane und Navigator Harry hat mir gestern kurz und knapp sehr geniale Antworten dazu geliefert:

Wer will ich sein?Alles. Was lasse ich weg? Die Vorstellungen/ Erwartungen der anderen. Was nehm ich dazu?Das Nichtwissen.

Einfach: Ja. Genauso. Ich schreib ja öfter darüber, dass es mir zunehmend gleichgültig wird, wie andere dies und jenes finden, was ich schreibe, aussende, ausstrahle.
Nun fühl ich das auch sehr tief in mir. Es rutscht tiefer und tiefer, vom Kopf in das Herz und in den Bauch. Fühlt sich gut an, sehr weit und friedlich.

Meine ganze Größe

Gestern schoss mir ein Satz durch’s System:
“Meine ganze Größe braucht mich jetzt.”
Im Sinne von: Jetzt ist es an der Zeit, mich voll einzubringen, jedem Impuls sofort zu folgen. Keine Zeit, keine Lust mich zu deckeln. Rausgeben, Gutes tun.
Natürlich auch keine Gefühle deckeln – nein, ich finde auch vieles gerad doof. Bin ein sehr freiheitsliebender Mensch.
Doch ich mache tatsächlich gerad das beste draus. Und lasse auch viel Neues entstehen – hab ein paar schöne Ideen.
Deine ganze Größe braucht auch dich jetzt.

Fühle mich befriedet

Ich nehme mir bewusst sehr viel Zeit, um zu spüren, mich zu nähren und gleichzeitig den Raum für andere zu halten. Jetzt ist die Zeit da. Jetzt bin ich da, einfach präsent. Eine derartige Ruhe ist gerad fühlbar, mein Atem ist erstaunlich tief, mein Herz weit. Ich spüre Mitgefühl, Sentimentalität, Berührt-Sein. Und ich fühle mich befriedet, in Frieden. Aus diesem Frieden heraus kann ich in mich lauschen und mich fragen: Was brauche ich gerade, was brauchen andere?
Meine ganze Größe braucht mich jetzt.

Carolin entspannt

Starke Drachenenergie

Jetzt, da gefühlt viel Zeit vorhanden ist (ja ich, weiß: Wir alle haben 24 Stunden:-)), faltet Sohnemann auch wieder mehr. Ich liebe seine Drachen. Ursprünglich sollte es ein Einhorn werden, doch kam er leider an einer Stelle nicht weiter.

Wer das sieht und liest: Fühl dich geherzt und bestärkt. Geliebt. Ich spüre ein klare, wache, kraftvolle Energie und Zuversicht in mir dieser Tage. Gleichzeitig habe ich Mitgefühl für die unterschiedlichsten Empfindungen, für Wellen der Angst und Überforderung. In diesen Tagen werden erstaunliche Kräfte in mir frei. Ich habe das Gefühl, mein tiefes Reflektieren und Reinspüren seit Jahren, gepaart mit meiner Kundalini-Yoga-Praxis und anderen Helferlein, zahlen sich jetzt besonders aus: Ich kann von einer ruhigen, starken und klaren Warte aus dienen.
Jetzt heißt es für mich auch, unterstützen wo ich unterstützen kann. Auch das beobachte ich gerade im Feld, es fällt mir auf und freut mich, dass viele bereit sind, etwas zu geben. Gehabt Euch wohl.

Sanftheit und Stärke

Sicher kennst du das: Mit bestimmten Wörtern und Begrifflichkeiten hast du deine Schwierigkeiten. Das Wort „Macht“ ist bei vielen negativ konnotiert. Wenn ich den Satz „Ich will führen“ denke und in mir schwingen lasse, kommen immer noch diverse Zweifel und Limitierungen in mir hoch. Wenn ich mir erlaube, zu sagen „Ich will führen – mich, andere, zum Wohle aller“ beruhigt sich mein System wieder, es wird weit in mir.
Viele von uns haben an zahlreichen Punkten, zu unterschiedlichen Zeiten Macht abgegeben. Sich Macht zurückzuholen, in seine Eigenmacht zu kommen, erlebe ich als das schönste und befreiendste, was es gibt für mich. Dort wo unsere größte Angst sitzt, sitzt vermutlich gleichzeitig unsere Bestimmung. Oder anders: Wogegen wir uns sträuben, z. B. ein Vorangehen, ein Führen im Sinne von 100% für sich einstehen und Leuchtturm sein, berauben wir uns unserer Kraft.

Wo bist du brillant, was ist genau deins?
Mir wird bewusst, es ist die Verbindung von meiner Sanftheit mit meiner Stärke. Ich gehe sanft durch die Welt und meine eigene Tiefe, gelenkt von dem was mich ruft und bewirke behutsame Veränderung.

Größer als meine Angst

Egal was im Außen und auch im Innen geschieht: Dies ist schlussendlich immer wieder meine Erkenntnis. Wenn ich ruhig in mir selbst bin, mir meinen Inhalt ganz tief anschauen und auf ihn hören kann, wenn ich mir erlaube, zum Vorschein zu springen, fühle ich mich frei. Ich liebe es, mich für die tiefen, frohen Kräfte zu öffnen, die nach oben sprudeln wollen. Herrlich frei und ungehindert.

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