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Erlebtes & Belebendes

Kategorie: Kurz-Inspirationen (Seite 1 von 4)

In Zukunft noch mehr…

Ihr Lieben hier, eine Zeitlang habe ich regelmäßig alle zwei Wochen einen Artikel verfasst. Danach ist mir momentan nicht. Vielmehr möchte ich wirklich nur dann einen längeren Text veröffenlichen, wenn ich genau das auch will, es hier förmlich aus mir heraus schreibt.

Darüber hinaus wird es immer kleinere, doch nicht minder spannende Impulse meinerseits geben: Inspirationen, Video-Impulse, Zitate, Buchempfehlungen.

Auch möcht ich mich neu und anders erproben, immer mal wieder jemanden – z. B. in Form eines Interviews – in meinen Blog einladen. Dazu in Kürze etwas Spannendes…

Es wird hier noch ehrlicher zugehen, ich möchte noch mehr auf den Punkt kommen und in die Tiefe abtauchen. Ein inniges, gütiges, sich emporhebendes Sein mit Frauen rückt zunehmend ins Zentrum meines Schaffens. Lasst Euch überraschen. Ich mich auch.

Alles Liebe.

Nun komm, der Heiden Heiland

Mein Mann spielt unentwegt Gitarre, am liebsten Bach oder Jazz – sofern er nicht irgendetwas anderes machen möchte oder muss.
Nun hat er erneut drei Stücke aufgenommen, gestern das erste hochgeladen (Bach-Choral: „Nun komm der Heiden Heiland“, zwei Konzert-, 2 E-Gitarren).
Bach ist oft etwas „sperrig“ – meinem Mann jedoch lausche ich irre gerne, er ist für mich durch und durch Musiker. Wen’s interessiert, oder wer mal reinhören mag, voilà. Kein Video in dem Sinne, sondern nur Standbild – insofern in erster Linie etwas für die Ohren.

Mich vollständig leben

Mein altes – sicher auf viele (Frauen-) Generationen zurückgehendes – Programm lautete:
“Ich muss für andere funktionieren.”
Sicher der einen oder anderen nicht ganz unbekannt😉.
Mein neues Programm lautet:
“Ich diene mir und anderen, wenn ich mich vollständig lebe.”
Das fühlt sich so viel besser, leichter, stimmiger an.”
💃💫🎈

Gefühl von Weihnachten

Ich wünsche uns allen, dass wir nun das finden, was uns ein Gefühl von Weihnachten gibt, und dass wir die kommenden Tage dementsprechend gestalten:

Mögen wir das eine oder andere Weihnachtswunder erleben, hoffentlich lustige, herzliche Begegnungen und Momente erfahren, Auftanken – ach, was ein jeder so braucht.
🎺💃🌟

Umsorgt Euch

Ich stelle hier immer wieder kleine Kurz-Inspirationen oder auch Texte in Artikel-Länge hinein. Auch veröffentliche ich regelmäßig im Online-Magazin compassioner; am 12.12.18 erscheint dort mein neuester Artikel, zum Thema “Gespräche auf Augenhöhe”. Schaut gerne rein in meine compassioner-Texte.

Darüber hinaus sind andere Schreib-Projekte in Planung & Arbeit.



Echtheit und Tiefe zumuten

Falls du dich auch in sozialen Netzwerken bewegen solltest:

Veit Lindau machte neulich in seinem Post über die Bedeutung von Wahrhaftigkeit in den sozialen Medien” darauf aufmerksam, dass wir bedacht und weise wählen sollen, sowohl was wir liken, als auch was wir veröffentlichen.
Ich bin ganz bei ihm: Eine stets strahlende Oberfläche kann zu Irritation und zum Vergleich führen. Wichtiger als “Glücks-Keks-Sprüche” o.ä. zu posten finde auch ich das Zumuten von Echtheit und Tiefe, von den Ungereimtheiten und den Abgründen des Lebens.
Das ist auch mein großes Anliegen, wenn ich schreibe: tief zu tauchen und andere zu ermutigen, selbiges zu tun.

Sich selbst sein dürfen

Dieser kürzlich veröffentlichte Facebook-Beitrag von mir rief viel Resonanz hervor – offenbar ein fettes Thema für viele. Ich möchte ihn auch hier teilen:

Komischerweise habe ich viele Jahre, Jahrzehnte, damit zugebracht, möglichst von vielen gemocht zu werden. Vermutlich ist das „normal“: Das „Dazugehören-Wollen“, der Mensch als Herdentier.
Glücklicherweise hat sich das gedreht: Nun erlebe ich es als „normal“, auch anzuecken, zu irritieren, nicht gemocht zu werden. Und merke, dass dieses Anstupsen, -ecken, -stoßen total zu meiner Natur gehört: Ich bin gar nicht so lieb, wie ich lange dachte. Meine Herzlichkeit, die einen großen Platz in mir einnimmt, bekommt mit dem Zeigen von Ecken & Kanten auch ein viel schöneres, echteres Gewand.
Veit Lindau sagte einmal,

„wenn du den Kopf aus der Herde hebst, werden wesentlich mehr Menschen auf dich aufmerksam. Viele werden dich mögen und einige nicht. Das ist gesund. Es ist unmöglich, allen zu gefallen.

In diesem Sinn: Mut zum Mut.

 

 

Sich trauen hervorzustechen

“In einem Vortrag von Osho hörte ich mal etwas sehr Kluges. Er erzählte davon, dass viele Leute sich wunderbar mit jemandem verbinden können, wenn es ihnen schlecht geht. Dann haben sie nichts zu befürchten und werden gebraucht. Menschen, die aber glücklich sind, erfolgreich und vor Energie strotzen, sind schwer zu verkraften. Und weißt du warum? Weil den anderen gespiegelt wird, was sie sich in ihrem Leben nicht trauen auszudrücken. Ein Mensch, der fröhlich, liebevoll, selbstbewusst und vielleicht auch noch schön anzusehen ist, wird lieber sabotiert. In unserer Gesellschaft wird es gern gesehen, dass man nach der Norm lebt und am besten kein Stück auffällt. Und wenn, dann nur in einem gewissen Rahmen.”
(aus: “Stay True – wie du deine Wahrheit lebst”, Madhavi Guemos)

Sich mit lichten Dingen umgeben

Es freut mich sehr, dass unser Sohn wieder faltet. Nach einer längeren Pause greift er nun immer mal wieder zum Origami-Papier und faltet meines Erachtens sogar besser, akkurater als zuvor. Engel und Stern sind gerade fertig geworden.

Insbesondere dieser November- & Dezembertage tut es gut, sich mit schönen, lichten Dingen zu umgeben, sich zu nähren und es sich heimelig zu machen. Engel und Stern passen gerade wunderbar in den Tag, und in die Nacht.

Wer ein Faltobjekt käuflich erwerben möchte, der möge mich gerne anschreiben!

Ich wünsche uns allen wunderschöne Tage, selbst wenn der November-Blues uns hin und wieder heimsuchen sollte.

Ganz herzliche Grüße sendet Euch, Carolin

Das was aus dir kommt

Erfolg ist nicht das, was auf deinem Bankkonto liegt, oder eine Position, in der du besonders wichtig bist und dich hinter Titeln und dem Erfolg deiner Eltern verstecken kannst. Erfolg ist in meiner Welt das, was aus dir kommt. Wenn du für eine Sache brennst und damit für die Jammerei in deinem Umfeld taub geworden bist. Wenn du dein Leben mit jedem Atemzug genießt, weil du aufgewacht bist und erkannt hast, dass du das Zahnrädchen in der Geschichte vieler anderer Menschen sein kannst – und das wunderbarerweise mit dem, was du liebst.”

(aus: “Unbox your life”, Tobias Beck, S. 35,36)

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