seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Autor: Carolin (Seite 2 von 17)

Ab in die Freude

Ich kann dieses Video von Veit Lindau wirklich jedem sehr ans Herz legen: Es geht um die Macht deiner Frequenz.
Unsere Energie(wolke) kann sich in verschiedenen Frequenzbereichen aufhalten. Ihr kennt sicher dieses “Modell”, diese Skala (im unteren Bereich z. B. Schuld, Scham, Kummer, Angst, dann Neid, Groll…, den neutralen Bereich, Langeweile, über Zufriedenheit, in die oberen Bereiche, hin zu Mut, Optimismus, Vertrauen, Dankbarkeit, Freude, Liebe, Frieden).
Wir können am Tag einmal komplett auf dieser Skala wechslen. Gleichzeitig haben wir einen Frequenzschwerpunkt: da, wo wir uns am häufigsten einpendeln. Wir fühlen uns wohler – und sicher entspricht unser “wahrer Zustand” auch der der Glückseligkeit – wenn wir uns in Richtung der oberen Frequenzen bewegen. Wenn wir anfangen, uns in diese Bereiche zu bewegen, werden wir zu einer Quelle der Kraft für andere: Menschen, die sich in Richtung der oberen Frequenzen bewegen, fangen an, andere zu inspirieren, das Feld anzuheben.
Und jetzt kommt’s: “Je höher ich steige, je feiner meine Energie wird, umso mächtiger wird mein Wirkungshebel, ohne dass ich mich anstrengen muss.”Dies waren Veits Worte. Genial.
Wie dieses Frequenzfeld mit dem Gesetz der Resonanz zusammenhängt, und wie ich meine Frequenz wechseln kann, dies und mehr erfahrt ihr in diesem Video.
“Du bist frei. Du kannst grundlos die Frequenz wechseln. ”  (Veit Lindau)

Cobaiba – ein Vieleskönner

Copaiba-Öl, aus dem Harz des Copaiba-Baumes gewonnen, ist eines meiner Favoriten: Es wirkt stark nervenberuhigend, gerade wenn wir ängstlicher und nervöser Natur sind.
Ich habe mir sagen lassen, dass es gut bei Flugangst oder turbulenten Flügen hilft.
Copaiba gilt als immunstärkend und Atemwegsbeschwerden unterstützend.
Es unterstützt zugleich ein glattes Hautbild – ich gebe es – gerne mit Geranium, Myhrre oder Rose – in meine Gesichtspflege.
Abends vor dem Schlafengehen gebe ich gerne einen Tropfen unter meine Zunge und komme so gut zur Ruhe.
Bei starkem Kopfweh oder Nackenschmerzen (zu langer PC-Tätigkeit) gebe ich Copaiba-Öl mit etwas Trägeröl auf die Stirn, die Schläfen und oder den Nacken.
Es heißt ferner: Aufgrund der chemischen Zusammensetzung von Copaiba sind seine Auswirkungen auf den Körper CBD-Öl ähnlich.
Ähnlich wie Weihrauch, unterstützt Copaiba auch eine gesunde Entzündungsreaktion.


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Das Sein und das Seiende

Ich glaub, im nächsten Leben wird mein Mann Avantgarde-Musiker😉.
Ihm macht’s total Spaß, seine Gitarrenmusik aufzunehmen – mit Vorliebe Bach – und oder mit Klängen, Tonmaterial und Tonspuren zu spielen.
So wie hier mit einer Rede von Heidegger.
P.S.: Am Pfingstwochenende philosophierten wir wild über das Sein und das Seiende.

Who cares

Inspiriert von Guru Jagat. Und von den vielen Menschen und wertvollen Erfahrungen der vergangenen Wochen:
Je mehr wir alles, wirklich alles in uns nach Hause holen, umso weiter können wir unser Herz öffnen.
Es ist völlig gleichgültig, ob andere uns widersprechen, kritisieren, herausfordern, in Frage stellen. Wenn wir in uns verankert und gleichzeitig weich, offen und liebevoll mit uns und anderen sind, kann uns nichts wirklich umhauen.
Auch müssen wir nicht ständig auf äußere Reize – Kommentare, Meinungen etc. – reagieren, sondern können auch einfach Dinge so stehen lassen, weit werden, unsere Präsenz und unsere Aura für uns sprechen lassen.
Nur Mut.

Vom Teilen und Heilen

Ihr Lieben, ein neuer compassioner-Artikel von mir ist online:

Es geht um den Zusammenhang von Teilen und Heilen: Wir können auf so vielen verschiedenen Wegen und Kanälen zur Genesung anderer beitragen: “Vom Helfen zum Dienen” , so brachte ein guter Freund und Astrologe (m)einen Weg, zu dem mich das Universum einlädt, auf einen Nenner. Ich spüre auch deutlich: Ja, passt.

Es macht mir zunehmend Freude, meine Gaben und meine Qualitätenenergetisch, über Musik, Worte, Kundalini-Yoga, ätherische Öle – zu teilen und andere dabei zu unterstützen, in ihre Kraft zu kommen und mutig ihres Weges zu gehen.

Mehr erfahrt Ihr hier:

Atmosphäre

Ich finde, ganz vieles steht und fällt mit Atmosphäre: Für ein wertschätzendes Miteinander – ob privat oder im Job – ist eine angenehm-ausgelassene, gute Atmosphäre entscheidend. Ich spüre sofort wenn ich einen Raum betrete und hier „Disharmonien“ vorherrschen. Auch mache ich die Erfahrung, dass es meine Stärke ist, Räume aufzuhellen, einfach für ein freudvolles Sein zu sorgen. Manchmal, wenn ich selbst gerad niedrig schwinge oder dünnhäutig bin, ist mein Wunsch dann eher, mich abzugrenzen, für mich zu sein.

Elevation, die freudvolle Mischung von doTERRA, sorgt für belebte und erhebende Empfindungen und füllt Räume mit „guter Energie“. Die Mischung besteht aus Lavandin, Lavendel, Tangerine, Elemi, Zitronenmyrte, Melisse, Ylang Ylang, Osmanthus und Hawaiianischem Sandelholz.Wenn jemand gerad extrem schecht drauf oder hoffnungslos ist, kann Elevation dem entgegenwirken.

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Das Außen zieht nach

Es ist schon krass und erhellend:

Wenn ich innerlich eine klare Entscheidung treffe, zieht das Außen nach. Spiegelt sich genau dieses innere Kommittent in den äußeren Gegebenheiten wieder.
Am 9. April, dem Geburtstag eines engen Freundes, habe ich für mich beschlossen, mit den Ölen und Produkten von doTERRA zu arbeiten. Disziplin klingt nicht so sexy, doch ich halte viel davon, von einer täglichen Routine, kleinen Schritten in die gewünschte Richtung, selbst wenn ich das „große Ganze“ noch nicht auf dem Radar habe.
So gehe ich hier also meinen Weg und mache richtig schöne Erfahrungen: Immer mehr Menschen fragen nach den Ölen. Ich lerne jeden Tag dazu und fühle mich ähnlich „hooked“ wie nach der Entscheidung vor gut dreieinhalb Jahren, als ich beschlossen hatte, einen Lebenskunst-Blog zu erschaffen. Es brizzelt, wenn Ziele deutlich außerhalb der eigenen Komfortzone liegen – dann macht’s so richtig Spaß und wird spannend.
Das Schöne ist auch: Man lernt alles auf dem Weg.

Für die Schönheit und mehr

Weihrauch, Copaiba, Myrrhe und Geranium nutze ich gerne und gut in meiner Hautpflege (wahlweise gebe ich z. B. einen Tropfen Weihrauch und einen Tropfen Geranium in mein Serum).
Weihrauch, ein Vieleskönner, beruhigt meine Haut – und schenkt der Haut einen gewissen Glow. Wenn ich das Gefühl habe, meine Haut ist sehr trocken, gebe ich Weihrauch (den RollOn) auf meine Augenpartie. Vor einer Meditation auch gerne auf die Stirn: Ich habe den Eindruck, dadurch tiefer in die Meditation gleiten zu können.
Copaiba wirkt äußerst beruhigend auf das Nervensystem, gerade, wenn du sehr ängstlicher oder nervöser Natur bist. Auch auf meine Haut aufgetragen schenkt es mir extremes “Runterkommen”. Es fördert eine klare, glatte Haut und reduziert das Auftreten von Hautunreinheiten.
Myrrhe, das Öl der Mutter, von Mutter Erde, ummantelt mich liebevoll und nährt die Haut – es heißt, Myrrhe fördert einen jugendlichen Teint.
Geranium spricht die Themen Vergebung, Toleranz, emotionale Heilung an. Es ist außerdem bekannt dafür, einen schönen Teint zu kreieren. Auch für aufgesprungene Lippen, fettige Haut, Wechseljahre und Angstzustände kann es eingesetzt werden, um liebevoll zu unterstützen.

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Whisper – sich betören lassen

Whisper ist eine einzigartige, das Weibliche betonende Zusammensetzung aus ausgewählten ätherischen Ölen: Jasmin, Ylang Ylang – betörend, euphorisierend – sowie Patschuli, Vanille, Zimt und Kakao – warm und würzig. Außerdem in der Mischung enthalten: fraktioniertes Kokosöl, Bergamottenschale, Hawaiianisches Sandelholz, Rosenblüten, Vetiverwurzel, Labdanum.
Sehr sehr weiblich, und vielleicht gerade deshalb wunderschön. Doch auch für Männer geeignet, je nach Thema.
Ich bin schwer begeistert und fühle mich liebevoll getragen und ummantelt. Es erdet und beruhigt mich spürbar.

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Cardamom, Black Pepper & Eukalyptus

Wenn ich viel Zeit habe, tauche ich besonders tief in die Wirkung der ätherischen Öle:
An manchen Tagen hilft Pfefferminz mir gegen Kopfweh, dann wieder rufen mich andere Öle, wenn ich meinem Kopf, meinem ganzen System etwas Gutes tun möchte. Momentan ist es Kardamom, welches mir gut tut: Es heißt, Kardamom, das „Öl der Objektivität“, sorgt nicht nur für körperliche, sondern auch emotionale Verdauung. Dies kann ich regelrecht nachfühlen. Gerade wieder gibt es einiges zu verdauen, nach meinen Erkenntnissen in Sachen „Gefühle zeigen“. Kardamom kann auch wunderbar – mit einem Zahnstocher hineingegeben – Porridge, Milchreis oder Kaffee eine besondere Note verleihen.

Schwarzer Pfeffer als Öl ist auch spannend. Ich diffuse dieses Öl gerne zusammen mit anderen, z. B. Zitrusdüften wie Bergamotte. Thematisch geht es bei schwarzem Pfeffer um das tiefe, ehrliche Hineintauchen in all das was uns ausmacht. Das ätherische Öle verfügt über einen hohen Gehalt an bestimmten Terpenen, welche für ihre antioxidanten Eigenschaften bekannt sind, vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen und die Gesundheit während der Erkältungszeit unterstützen.

Eukalyptus-Öl ist vielen nur in Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten oder Sauna bekannt. Dass dieses Öl auch ein hervorragender Stress-Killer ist und sich wunderbar unseren Bedürfnissen anpasst, wissen viele nicht. Ich liebe den Duft mittlerweile sehr, z. B. auch in Verbindung mit Zitrone. Eukalyptus stärkt darüber hinaus das energetische Feld und kann, ähnlich wie Aura Soma, mit den Händen in die Aura gefächert werden.

Wie heißt es so schön? Alles neu macht Mai. Warum nicht einfach mal mit doTERRA starten?

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