seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Nicht kooperieren

Manchmal ist es total okay und geradezu angezeigt, nicht zu kooperieren. Sich in Nicht-Kooperation zu üben. Wer mich schon länger liest, weiß, wie wichtig mir den anderen wertschätzende, echte Kommunikation ist. Kommunikation, in der beide sich möglichst auf Augenhöhe, ihre Gefühlswahrheiten ehrlich mitteilend, begegnen.

Total richtig und gut. Gerade dieser Tage, in denen so viel innere Stabilität, genaues Hinschauen und Hinfühlen und vor allem Mitgefühl gefragt ist. Das ist auch mein Weg: anderen Geborgenheit schenken, mich und andere stärken, immer wieder an die eigene Selbstermächtigung erinnern. Für alle astrologisch Interessierten: Mein nördlicher Mondknoten liegt in der Waage, meine Entwicklung geht zum Verbindenden. Es geht um die Bereitschaft, auf andere Menschen zuzugehen, das Gemeinsame und Verbindende zu erkennen und Brücken zu schlagen.

Hin und wieder neige ich jedoch dazu, mich auch dann verstehbar machen zu wollen, wenn mein Gegenüber gar nicht verstehen will. Oder anders: Wenn etwas so verstanden werden will, wie es verstanden werden will. Wenn diskutiert werden möchte, wo es gar nicht meiner Intention entspricht, oder wo ich schlicht fühle: Hier will jemand zänkisch sein. Ich bemühe mich meistens sehr darum, auch dann an mein Mitgefühl, meine Liebe anzudocken – auf der Suche nach Verständnis auch für den anderen.

Was ich jedoch auch feststelle: Es raubt mir Energie. Aktiv formuliert: Ich lasse mir meine Energie nehmen, oft sicher auch unbewusst. Mir dann klarzumachen: Ich habe immer wieder die Wahl – wie möchte ich mich jetzt fühlen, wo ist mein Fokus, was kann ich bei mir (!) ändern – sprich die Energie wieder zu mir zu lenken und die Energie des anderen beim anderen zu lassen. Darum geht’s, das ist für mich die Kommunikations-Kunst. Wir können auch entscheiden: Für dieses Gespräch, für dieses Verhalten stehe ich nicht mehr zur Verfügung. Voll fein.

Denn was mir bewusst wird: Ich habe noch viel vor und möchte meine Kraft dort lassen, wo ich etwas bewirken kann, wo ich gebraucht werde. Für Aggression und Frust des anderen bin ich nicht verantwortlich, nicht zuständig.

In diesem Sinne: Eine wunderbares Wochende!

Nichts Schöneres als Wald

Für mich gibt’s derzeit nichts Schöneres als Wald.🌲🌳🌿🍃

Ich liebe es, im Wald zu sein, und ich liebe es auch, meine Wald-Öle zu nutzen:
Derzeit die Hölzer Sibirische Tanne, Schwarzfichte, die Balance-Mischung aus Hölzern und Weihrauch und die Zypresse.
Ich diffuse Wald-Öle zusammen mit einem Zitrusöl wie Grapefruit, ich atme den Duft immer wieder aus der Flasche, und ich gebe ein erdendes Öl zusammen mit Trägeröl auf meine Fußsohlen, wenn ich meditiere oder mir eine Fußmassage gönne.

Momentan habe ich mehr denn je das Gefühl, dass äußere Stabilitäten schwinden. Daher ist die innere Stabilität so wichtig. Innere Stabilität und tiefe Erdung. Das Sich-Verbinden mit Mutter Natur.

Die Pflanzenessenzen unterstützen mich, diese tiefe Verbindung aufzunehmen. Wenn du mehr darüber wissen willst und dir auch Wald-Öle nach Hause holen möchtest, schreibe mich gerne an!

*Werbung aus Begeisterung

Emotionale Heilung und Vertrauen

Geranium (Rosengeranie) begleitet mich nun seit fast drei Jahren.

Es ist für mich eins DER Herzöle. Geranium schenkt Mut und Vertrauen – insbesondere in Zeiten von Ungewissheit oder weinerlicher Dünnhäutigigkeit. Es unterstützt emotionale Heilung und Vergebung. Umhüllt und ummantelt mich und meine Haut liebevoll.

Geranium riecht blumig, hell, einladend und bildet zum Beispiel wunderbare Vereinigung mit Weihrauch oder Majoran. Thematisch geht es hier, unser Herz zu öffnen, uns dem Leben zu öffnen.

Wunderbar auch in Zeiten von Wachstum und persönlicher Veränderung.

Ich gebe es morgens gern in meine Hautpflege – wahlweise mit Copaiba oder Weihrauch – oder diffuse es zusammen mit Weihrauch oder Majoran. Auch nehme ich gern ein Bad mit Geranium.

*Werbung ohne Auftrag

Unahängig von Beifall oder Shitstorm

Heute muss einges raus aus mir.
Ich erlebe gerad einen Erkenntnisstrom in mir, der mich flasht und gleichzeitig total ruhig macht.
Eine der schönsten Erfahrungen der vergangenen Wochen und Monate war die, um mit Ilan Stephanis Worten zu sprechen,
“Je weniger mir alle anderen können, desto mehr kann ich das geben, was ich allen anderen geben kann.”
Heißt für mich konkret: Je unabhängiger ich werde von Beifall oder Kritik bis hinzu Shitstorm, umso mehr setze ich mich selbst frei.
Es ist völlig egal – auch wenn sich das auf einer (Ego-) Ebene manchmal noch anders anfühlt – wer ein Like unter meine Zeilen setzt, wer mir ein Sternchen schenkt oder doch den Rotstift ansetzt. Beziehungsweise schweigt.
Diejenigen, die es berührt, die ich berühre, berührt’s einfach.
Die wunderschöne Erfahrung von Überfließen kann ich nur machen, wenn ich nichts zurückhalte, sondern einfach gebe.

Was war und was ist

Ihr lieben Menschen hier, ich freue mich, wenn meine Seite immer mal wieder aufgesucht wird, auch wenn ich mich in den vergangenen Wochen selten mit einem längeren Artikel zu Wort gemeldet habe.

Morgen vor genau sechs Jahren habe ich mir selbst in einem schönen, besonderen Ritual im Wald das Ja-Wort gegeben. Seit dem trage ich zwei Eheringe – den mit meinem Mann und den mit mir selbst (letzterer ist Oma Ernas Ring, den ich nun bei mir trage). Seit dieser Zeit mache ich tatsächlich kontinuierlich immer mehr von dem, was mich stärkt. Was mich ruft und mich mit Freude erfüllt.

Mein seisofrei-Blog ist Teil und zugleich Ausdruck dieses Weges: hinein in eine innere Freiheit, das nach außen tragend, was ich für mitteilungswert halte.

Auch mich haben die vergangenen Wochen und Monate sehr bewegt. Ich habe viel beobachtet, nachgedacht, mich ausgetauscht. Das Mich-öffentlich-Mitteilen über Politisches – gerade die Geschehnisse der jüngsten Zeit – ist nicht Teil meines Weges. Oder anders: Ich teile eher meine Beobachtungen, die natürlich auch eine gewisse gesellschaftliche, gesellschaftskritische Komponente beinhalten. Und: Ich tausche mich lieber von Aug‘ zu Aug‘ mit Menschen in meinem engeren Umfeld hierüber aus. Es gab und gibt wahrlich viele kritikwürdige Tendenzen  – Impfzwang, Maskenpflicht, Regularien die mich aufhorchen ließen, negative Auswirkungen auf das soziale Gefüge, dadurch dass Menschen andere Menschen als potentielle Bedrohung wahrnehmen – und gerade jetzt gilt es, gut auf sich Acht zu geben und zugleich den anderen im Blick zu haben.

Ich lächle Menschen nun noch bewusster an, versuche sie auch unter ihrer Maske wahrzunehmen. Die Energie zu erspüren, Kraftvolles – sofern ich selbst in meiner Kraft bin – nach außen zu schicken. In der vergangenen Zeit ist mir das überwiegend sehr gut gelungen: Ich fühlte Aufbruchsstimmung, Entschleunigung, innere Freiheit und fühle es immer noch – trotz der sich einschleichenden „Gefahr“, wieder in alte Muster und Strukturen zurückzufallen. Trotz der äußeren Limitierungen ist da etwas sehr sehr wach und neugierig in mir geworden. Und ist es immer noch. Denn ich glaube nicht daran, dass nach dieser Covid 19-Zeit – was & wann auch immer das ist – wieder alles komplett beim alten sein wird.

Mein Mann stellte schon nach kurzer Zeit Ende März Anfang April fest, dass die Luft viel besser geworden sei. Wir haben innerhalb unserer kleinen Familie wunderbare Rituale entwickelt und uns überwiegend sehr gut verstanden. Unser Sohn wird älter, er verändert sich, Konflikte sind seltener bzw. gestalten sich anders. Meine Gedanken gingen gleichzeitig immer wieder zu den Familien meiner Musiktherapie-Klientinnen: Manchmal wollte ich gar nicht wissen, wie schwer die eine oder andere Familie, die eh schon oft an Belastungsgrenzen ist, diese Zeit des Einkokonierens erlebt haben muss und immer noch erlebt!

Ich habe viel Angst und in den jüngsten Wochen viel Dünnhäutigkeit im Feld wahrgenommen – neben der Ruhe, die auch zu spüren war. Viel Gereizt Sein, Druck. Ein innerer Druck, der oft in Form von Aggressivität, lautem Hinausposaunen der eigenen Wahrheit offenbar ein Ventil finden musste. Einerseits habe ich Verständnis, andererseits ist mir ein freundlicher, wohlwollender Kontakt untereinander wichtig, so dass ich mich auch immer wieder zurückgezogen habe, um aufzutanken.

Auch ich habe selbstverständlich Ups und Downs erlebt, doch konnte mich meist wieder sehr gut zu mir zurückholen. Atmen, meine ätherischen Öle nutzen – mehr denn je – und für mich Yoga praktizieren. Zugegebenermaßen waren da auch keine Existenzängste und –nöte in mir: Als Angestellte im öffentlichen Dienst erhielt ich weiterhin mein Gehalt und habe aus Selbstständigen- und Künstlerkreisen natürlich etwas ganz anderes mitbekommen.

Was ich auch wahrgenommen habe und wahrnehme: In dieser Zeit hat sich ganz klar heraus kristallisiert, was wirklich zählt. Was uns in der Tiefe ruft, was wir wirklich wollen, was uns brennen lässt, wovon unsere Sehnsucht flüstert. Und auch: Was wir interessanterweise gar nicht vermissen, wen wir endlich wieder sehen wollten, und auf welchen Kontakt wir auch verzichten konnten.

In dieser Zeit halte ich Klarheit und Fokus-Halten für so wichtig: immer wieder zu wählen, aus welcher Quelle wir schöpfen und uns informieren wollen. Welchen (Informations-) Kanälen wir uns widmen, mit wem wir in Austausch kommen wollen.

Alles Liebe zu euch,

eure Carolin

Nicht auf jeden Pup reagieren

Ihr Lieben hier! Zurzeit ist mir nicht so sehr nach dem Schreiben längerer Artikel. Ich mag es, meine Gedanken auf einen Punkt konzentriert – gerne in Form kurzer Impulse – in den Äther zu schicken. Mein Blog ist meine ganz eigene Arena, ich möchte hier das teilen, wonach mir ist – in der Art und Weise, wie es mir beliebt.

Sicher kommen auch wieder längere Artikel. Hier nun ein Impuls, der mir dieser Tage in den Sinn kam:

Wisst ihr, was ich wichtig und hilfreich finde?
Nicht auf jeden Pup zu reagieren.
Je mehr ich mich kenne und für alles was mich ausmacht lieb habe, umso weniger können mich Wörter, Kommentare, Gereiztheiten, Provokationen aus meiner Bahn bringen.
Diese Tage sind voll von äußerer Unsicherheit, mitunter auch aggressiv schmeckenden Äußerungen und ebensolchem Gebären.
Versteh ich auch:
Hin und wieder gerate ich auch mit anderen zusammen – manchmal gleicht es einer Abwärtsspirale, in der beide, gerade wenn sie nicht gut drauf sind, sich gemeinsam energetisch hinunterziehen.
Hier heißt es für mich: raus aus der Szene, am besten an die Luft. Bewegung. Kriyas für ein starkes Nervensystem, auch nutze ich ätherische Öle wie Teebaum, Yarrow Pom, Nelke oder Copaiba.

Faltkunst – Origami komplex

Unser Sohn faltet seit geraumer Zeit wieder. Ungefähr seit Corona. Es entstehen wunderschöne Objekte – ich freu mich mit ihm und für ihn. Die ersten Auftragsarbeiten gehen hinaus und er kann sich etwas dazuverdienen.

Wenn auch du Interesse an einem Origami-Faltobjekt von ihm hast, so melde dich herzlich gern bei uns.

Einhorn, Pegasus, Löwe, Libelle, Käfer, Eule, Phönix und vieles mehr sind am Entstehen.

Die Libelle
Pegasus – ein Mischwesen aus Pferd und Adler
Der gelbe Phönix
Löwe
Eule

Erdung und Zentrierung

Wenn du tiefe tiefe Erdung und Zentrierung suchst, ist Vetiver das Öl erster Wahl.🌱🌾🌲🌕
Vetiver ist ein Öl, das dich nach innen bringt. Es fordert dich auf, dir genau anzuschauen, was gerade los ist. Auch hilft es dir, emotionale Themen und Sorgen aufzulösen.
Ich gebe es gern auf meinen Puls oder auch auf die Fußsohlen. Ebenso diffuse ich es gern mit Patschuli.
Vetiver ist eine spannende Pflanze: Sie gehört zu den Gräsern, ihre Wurzeln ragen sehr tief in die Erde. Jede Pflanze transportiert ihre ureigene Essenz, ihr Wesen, welches ich im Öl erfahren kann.
Das dickflüssige Vetiver-Öl, welches einzigartig, exotisch und kräftig duftet, eignet sich hervorragend zum absoluten „Runter-Kommen“.
Die Vollmond-Energie hat es in sich – Vetiver ist hier mein Helferlein Nummer eins.

*Werbung ohne Auftrag

Minzig, kühl, lecker: Kardamom

Ich liebe meinen Espresso schwarz mit Kardamom!😀😋☕️

Kardamom-Öl riecht nicht nur irre lecker, sondern ist auch noch gesund!
Es heißt, dass die in den Samen enthaltenen ätherischen Öle für den gesundheitlichen Aspekt von Bedeutung sind – nicht nur für das typische Aroma. A propos Aroma: Sein ausgeprägter Duft kann stimmungsaufhellend wirken.

Das Öl ist insofern sehr zuträglich, da die wichtigsten Inhaltsstoffe im Nu verloren gehen, sobald das Kardamom erst einmal gemahlen ist und erst recht, wenn es lange lagert!
Das ätherische Kardamomöl von doTERRA wird aus Kardamomsamen gewonnen, die unter Anwendung der strengen CPTG™ Teststandards in Guatemala angebaut werden.
Hervorragend im Kaffee oder im morgendlichen Porridgeminzig, kühl, lecker (eine Zahnstocherspitze reicht!).

Werbung weil Markendarstellung. Selbst gekauft.

Selbstfürsorge und Selbstermächtigung

Oft halten wir unsere eigene Gestaltungsmacht zurück oder schließen sie in uns ein. Das führt bei mir immer wieder zu einer Art Schöpfungsstau und Frust. Das Unterbewusste ist mächtig und hält uns oft davon ab, unsere Schritte, die anstehen, zu gehen.

Sich selbst sabotierendes Kleinhalten, Konditionierungen in uns und im Außen stehen uns häufig im Weg. Ich benutze gerad bewusst die “Macht-Wörter”. In ihnen steckt viel Power (in Power steckt sowohl Kraft als auch Macht, auch: Energie). In den letzten Tagen ist mir bewusst geworden, dass Selbstfürsorge und Selbstermächtigung für mich Hand in Hand gehen und ich Lust habe mit Menschen zu sein, die ebenso beides verkörpern.

Eine lange Zeit war meine Rolle und gefühlte Aufgabe die des Bemutterns. Nun ist mir mehr nach: mit Menschen gehen und wachsen, die selbst in ihrer Kraft sind und eine schöne, hohe Schwingung halten wollen.

Habt alle ein tolles sonniges Wochenende!

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