Ich mag es sehr, meinem Gegenüber Nähe und Dialog anzubieten. Auch lasse ich mich berühren und triggern. Ich biete – je nach Situation und Muße – dem anderen auch meinen Spiegel an und stupse ihn leicht, wenn mir etwas auffällt. Nicht als Kritik oder Vorwurf, sondern als Beobachtung und Chance zum Wachsen.

Meist mache ich für beide Beteiligten schöne, lehrreiche Erfahrungen. Manchmal jedoch mag (m)ein Gegenüber auch nicht hinschauen, geht und oder kündigt mir die FB-Freundschaft. Das kann ich mittlerweile gut nehmen oder vielmehr loslassen, vor allem – sollte mich etwas angetickert haben – wenn ich meins erkannt und durchgefühlt habe.

Wie heißt es, Reisende soll man nicht aufhalten. Auch ich reise und passe dem ein oder anderen manchmal sicher nicht mehr. Wenn ich meine Werte kenne und lebe, mache ich es mir und dem anderen leichter, zu entscheiden: Geht es hier für uns weiter oder nicht?

Einen sonnigen Wochenstart uns allen!