Hier im Urlaub hab ich Muße, um mir erneut sehr alte, in mir wohnende Glaubenssätze vorzunehmen und diese durch neue zu ersetzen.

Da ist z. B. immer noch die Angst, sich aufzudrängen & immer mal wieder die Idee von “Ich muss helfen und da sein.” Oder auch: “Ich muss es dem anderen möglichst angenehm und leicht machen.” Nervig find ich auch “Ich darf nicht zu viel verlangen” und: “Ich will nicht zu geschäftstüchtig rüberkommen.”

Schöner, größer und britzelnder hingegen sind:
“Ich teile mein Wissen und meine Erfahrung von Herzen – dann und wann, wenn ich es möchte.”
“Ich diene dann & dort, wo es sich für mich stimmig anfühlt.”
“Ich bin mal unkompliziert, mal kompliziert.”
“Ich lebe in Reichtum und Fülle, auch materiell – andere dürfen das sehen und sich von mir inspirieren lassen.”

Und was meine Öle-Arbeit angeht: “Diejenigen finden mich, die sich die Öle leisten und ihr Leben bereichern wollen.”

Da sind noch so einige spannende neue Sätze, die ich nach und nach einpflanze und deren Keim ich nun erstmal bei mir halte.

Es macht tierisch Spaß, seine Gedankenwelt zu stretchen und innerlich zu wachsen.