Mein Mann Andreas hat sich über Jahre einem Projekt gewidmet:

Er hat mit verschiedenen Gitarren – angefangen mit einer E-Gitarre und einem analogen Aufnahmegerät, einer Konzert-Gitarre, einer 7-Saitigen, einer Bariton- &  einer JazzgitarreJohann Sebastian Bachs “Kunst der Fuge” eingespielt und aufgenommen. 7 Jahre – 5 Gitarren. Spur für Spur, Ton für Ton, Takt für Takt.  Zwischendurch floss Kaffee über das Aufnahmegerät und Andreas fand im Netz alternative Aufnahmemöglichkeiten.

Diese Version ist “die lebendigste”, so Andreas.

Ich habe gestaunt, mit wieviel Ausdauer & Hingabe, Flow & Spiellust er da am Werke war! Und dachte: Bewundernswert. Offenbar macht es tiefen Sinn, das zu tun, was wir direkt aus uns schöpfen. Dinge, die wir voller Leidenschaft, ja im besten Sinne zwanghaft tun müssen. Auch wenn andere manchmal meinen, wir hätten nicht alle Latten am Zaun;-).

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr Euch Andreas’ Werk mal anhört, Euch den Moment nimmt. Ich finde: Es lohnt sich!