seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Kategorie: Freudeecke – Kraftimpulse & Kraftfragen (Page 2 of 3)

Auf liebe Art frech sein

Manchmal werden TrÀume wahr

Die neue Ausgabe der maas kann hier vorbestellt werden:

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Ich möchte Euch gern dazu ermutigen, das zu leben & “auszuspucken”, was in Euch steckt. Dranzubleiben an einer Sache, selbst wenn’s holprig wird. Erfolg kann heißen, zu wissen was du in der Tiefe willst & dich dann auf den Weg zu machen, dein Potential dafĂŒr einzusetzen. Und: Scheitern ist nicht nur ok, sondern wichtig und lehrreich.

Alles erdenklich Gute:-)

 

Was wĂŒrde die Liebe tun?

Diese beiden Fragen helfen mir, mich durch den (All-)Tag zu navigieren – ich finde sie herrlich hilfreich und einfach schön.

In kleinen und großen Entscheidungsmomenten.

Wie kann ich Liebevolles in den Alltag einspeisen & beziehungsfördernd handeln? Wo & wem kann ich gerade helfen? Welchem Menschen kann ich etwas ernstgemeint Nettes sagen, wie kann ich dem Leben dienen, so dass alle Beteiligten erblĂŒhen?

Das Schöne ist: Ich erhebe damit nicht “nur” den anderen, sondern schenke auch mir selbst Liebe.

Ein wunderbares Wochenende wĂŒnsche ich uns allen!

Wie kann ich mich jetzt bemuttern?

Unsere Yoga-Lehrerin warf neulich diese wunderbare Frage in den Raum. Das Wort “bemuttern” transportiert Liebe, WĂ€rme, Geborgenheit. Und die Frage “Wie kann ich mich jetzt bemuttern?” löst in mir unmittelbar eine FĂŒrsorge-Verantwortung mir selbst gegenĂŒber aus.

Uns selbst – und im gleichen Zuge andere – bemuttern kann bedeuten:

sanft & tief ausatmen, etwas genießen und dabei die Augen schließen, mir selbst & anderen Komplimente machen, meditieren, dankbar sein und es aussprechen, nichts tun und zur Ruhe kommen, in der Natur sein, Ausdauer- oder Kraftsport, möglichst viele Momente mit unseren Liebsten teilen, uns selbst oder andere streicheln

 

Viel Freude dabei!

Der Mensch will tÀtig sein

Mein Mann Andreas hat sich ĂŒber Jahre einem Projekt gewidmet:

Er hat mit verschiedenen Gitarren – angefangen mit einer E-Gitarre und einem analogen AufnahmegerĂ€t, einer Konzert-Gitarre, einer 7-Saitigen, einer Bariton- &  einer JazzgitarreJohann Sebastian Bachs “Kunst der Fuge” eingespielt und aufgenommen. 7 Jahre – 5 Gitarren. Spur fĂŒr Spur, Ton fĂŒr Ton, Takt fĂŒr Takt.  Zwischendurch floss Kaffee ĂŒber das AufnahmegerĂ€t und Andreas fand im Netz alternative Aufnahmemöglichkeiten.

Diese Version ist “die lebendigste”, so Andreas.

Ich habe gestaunt, mit wieviel Ausdauer & Hingabe, Flow & Spiellust er da am Werke war! Und dachte: Bewundernswert. Offenbar macht es tiefen Sinn, das zu tun, was wir direkt aus uns schöpfen. Dinge, die wir voller Leidenschaft, ja im besten Sinne zwanghaft tun mĂŒssen. Auch wenn andere manchmal meinen, wir hĂ€tten nicht alle Latten am Zaun;-).

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr Euch Andreas’ Werk mal anhört, Euch den Moment nimmt. Ich finde: Es lohnt sich!

Antworten findest du in dir

Trauriges verbindet – ich sage “danke”

Von der Schönheit des Nicht-Wissens

Kleiner großer Impuls

“If your presence doesn’t work, your words will not work”.

Einfach mal darauf achten: Was denkt es gerade in mir? Wo ist der Fokus meiner Aufmerksamkeit, wo meine Energie? Was fĂŒhle ich? Wie fĂŒlle ich den Raum: erhebend und liebevoll, oder unruhig und kraftraubend? Und was möchte ich nach draußen schicken?

Liebe GrĂŒĂŸe!

 

Zum Erinnern

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