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Erlebtes & Belebendes

Kategorie: Freudeecke – Kraftimpulse & Kraftfragen (Seite 1 von 2)

Auf liebe Art frech sein

Manchmal werden Träume wahr

Die neue Ausgabe der maas kann hier vorbestellt werden:

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Ich möchte Euch gern dazu ermutigen, das zu leben & “auszuspucken”, was in Euch steckt. Dranzubleiben an einer Sache, selbst wenn’s holprig wird. Erfolg kann heißen, zu wissen was du in der Tiefe willst & dich dann auf den Weg zu machen, dein Potential dafür einzusetzen. Und: Scheitern ist nicht nur ok, sondern wichtig und lehrreich.

Alles erdenklich Gute:-)

 

Was würde die Liebe tun?

Diese beiden Fragen helfen mir, mich durch den (All-)Tag zu navigieren – ich finde sie herrlich hilfreich und einfach schön.

In kleinen und großen Entscheidungsmomenten.

Wie kann ich Liebevolles in den Alltag einspeisen & beziehungsfördernd handeln? Wo & wem kann ich gerade helfen? Welchem Menschen kann ich etwas ernstgemeint Nettes sagen, wie kann ich dem Leben dienen, so dass alle Beteiligten erblühen?

Das Schöne ist: Ich erhebe damit nicht “nur” den anderen, sondern schenke auch mir selbst Liebe.

Ein wunderbares Wochenende wünsche ich uns allen!

Wie kann ich mich jetzt bemuttern?

Unsere Yoga-Lehrerin warf neulich diese wunderbare Frage in den Raum. Das Wort “bemuttern” transportiert Liebe, Wärme, Geborgenheit. Und die Frage “Wie kann ich mich jetzt bemuttern?” löst in mir unmittelbar eine Fürsorge-Verantwortung mir selbst gegenüber aus.

Uns selbst – und im gleichen Zuge andere – bemuttern kann bedeuten:

sanft & tief ausatmen, etwas genießen und dabei die Augen schließen, mir selbst & anderen Komplimente machen, meditieren, dankbar sein und es aussprechen, nichts tun und zur Ruhe kommen, in der Natur sein, Ausdauer- oder Kraftsport, möglichst viele Momente mit unseren Liebsten teilen, uns selbst oder andere streicheln

 

Viel Freude dabei!

Der Mensch will tätig sein

Mein Mann Andreas hat sich über Jahre einem Projekt gewidmet:

Er hat mit verschiedenen Gitarren – angefangen mit einer E-Gitarre und einem analogen Aufnahmegerät, einer Konzert-Gitarre, einer 7-Saitigen, einer Bariton- &  einer JazzgitarreJohann Sebastian Bachs “Kunst der Fuge” eingespielt und aufgenommen. 7 Jahre – 5 Gitarren. Spur für Spur, Ton für Ton, Takt für Takt.  Zwischendurch floss Kaffee über das Aufnahmegerät und Andreas fand im Netz alternative Aufnahmemöglichkeiten.

Diese Version ist “die lebendigste”, so Andreas.

Ich habe gestaunt, mit wieviel Ausdauer & Hingabe, Flow & Spiellust er da am Werke war! Und dachte: Bewundernswert. Offenbar macht es tiefen Sinn, das zu tun, was wir direkt aus uns schöpfen. Dinge, die wir voller Leidenschaft, ja im besten Sinne zwanghaft tun müssen. Auch wenn andere manchmal meinen, wir hätten nicht alle Latten am Zaun;-).

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr Euch Andreas’ Werk mal anhört, Euch den Moment nimmt. Ich finde: Es lohnt sich!

Antworten findest du in dir

Trauriges verbindet – ich sage “danke”

Von der Schönheit des Nicht-Wissens

Kleiner großer Impuls

“If your presence doesn’t work, your words will not work”.

Einfach mal darauf achten: Was denkt es gerade in mir? Wo ist der Fokus meiner Aufmerksamkeit, wo meine Energie? Was fühle ich? Wie fülle ich den Raum: erhebend und liebevoll, oder unruhig und kraftraubend? Und was möchte ich nach draußen schicken?

Liebe Grüße!

 

Zum Erinnern

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