seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Autor: Carolin Seite 1 von 23

Meine neue Homepage

Ihr Lieben, fortan bin ich hier zu finden:

http://www.carolinstark.com

Heut habe ich hier auch meinen ersten neuen Artikel veröffentlicht:

https://www.carolinstark.com/post/herz-kannst-du-mir-zeichen-schicken

Diese Seite bleibt euch noch bis Februar 2022 erhalten.

Ich verabschiede mich hier

Ihr lieben, treuen Leser.Innen, ja, für mich ist es nun an der Zeit, die letzten Zeilen für den Seisofrei-Lebenskunstblog zu schreiben. Ich spüre schon etwas länger, dass ich hier herausgewachsen bin, dass das Schreiben zwar immer noch meins ist, nur diese Form, dieses Gewand nicht mehr passt.

Ich habe mich hier gewissermaßen frei geschrieben, meine Erkenntnisse, Tiefgänge und Leidenschaften geteilt. 5 Jahre lang, yeah. Ich fühle Stolz, Lebensfreude, Wachstum, Sehnsucht.

Es wird definitiv etwas Neues kommen – eine Seite, ein Format unter meinem eigenen Namen, auf der ich all mein Wirken und Schaffen zusammenführen kann: Musik(Therapie), therapeutische Öle, meine Texte, entsprechende Links. Tiefe, Sinnlichkeit, Lebensfreude, Ästhetik, Kreativität, Weiblichkeit – all das treibt mich an und um.

Diese Seite bleibt noch eine kleine Weile bestehen, einige meiner besten Texte werden sicher hinüber wandern auf die neue Seite. Ihr müsst nur meinen Namen googeln und werdet sicherlich fündig.

Ich sage ‘danke’, wünsche uns allen eine möglichst gute Zeit – mit all dem, was uns wirklich wichtig ist und etwas bedeutet. Das Leben ist schön, oh ja!

Reisende soll man nicht aufhalten

Ich mag es sehr, meinem Gegenüber Nähe und Dialog anzubieten. Auch lasse ich mich berühren und triggern. Ich biete – je nach Situation und Muße – dem anderen auch meinen Spiegel an und stupse ihn leicht, wenn mir etwas auffällt. Nicht als Kritik oder Vorwurf, sondern als Beobachtung und Chance zum Wachsen.

Meist mache ich für beide Beteiligten schöne, lehrreiche Erfahrungen. Manchmal jedoch mag (m)ein Gegenüber auch nicht hinschauen, geht und oder kündigt mir die FB-Freundschaft. Das kann ich mittlerweile gut nehmen oder vielmehr loslassen, vor allem – sollte mich etwas angetickert haben – wenn ich meins erkannt und durchgefühlt habe.

Wie heißt es, Reisende soll man nicht aufhalten. Auch ich reise und passe dem ein oder anderen manchmal sicher nicht mehr. Wenn ich meine Werte kenne und lebe, mache ich es mir und dem anderen leichter, zu entscheiden: Geht es hier für uns weiter oder nicht?

Einen sonnigen Wochenstart uns allen!

Unser Körper will geliebt werden

Unser Körper will gespürt und geliebt werden. Wirkliche Transformation geschieht nur über den Körper. Meine Erfahrung, immer mehr. Die ganzen „Kopf-Impulse“ – du musst loslassen blabla – greifen nicht wirklich.
Ich will fühlen, den anderen richtig spüren und berühren. Mich ausdehnen, über den Körper hinaus. Ich kann spüren, wie es kribbelt und vibriert. Wie ich mich lebendig fühle. Davon will ich mehr. Du auch? Ich will mich sinnlich erfahren, mich schön fühlen. Milde sein an Tagen, an denen mir das nicht gut gelingt.

Und wenn meine Seele meinen Körper mal verlässt will ich sagen können:

„I don‘t know where I‘m going from here, but I promise, it won‘t be boring.“

Hingabe und Wintergrün

Das Wintergrün-Öl von doTERRA wird dank der Co-Impact-Initiative aus Nepal bezogen, wo ländliche Dorfbewohner die Pflanze pflücken und dann in einer Destillationsanlage, die der Gemeinschaft gehört, destillieren. Dieser Prozess schafft wirtschaftliche Chancen für abgelegene Regionen im ländlichen Nepal.

Dieses Öl hat mich auch ziemlich umgehauen – seine Power, der erfrischende, erhebende und anregende Duft: Es wird aus den Blättern eines Zwergstrauchs gewonnen. Der chemische Hauptbestandtteil ist Methylsalicylat, welcher aufgrund seiner beruhigenden Eigenschaften auch in Hautcremes und Massagemischungen genutzt wird. In der Natur sind Wintergrün und Birke weltweit die einzigen Pflanzen, die Methylsalicylat enthalten.

Auf der energetischen, spirituellen Ebene steht Wintergrün für Hingabe, für Führung durch Gott oder eine höhere Macht. Es verleiht innere Kraft und lehrt dich, von alter, angelernter Negativität loszulassen.Das Wintergrün-Öl enthält einen Sicherheitsverschluss, hier gilt vor allem: Weniger ist mehr.

*Werbung aus Begeisterung

Revitalisiert dank Peppermint

Das Peppermint-Öl nutze ich seit fast 4 Jahren. Es ist mein ständiger Begleiter und war das Öl, das meine Liebe zu diesen Ölen damals entfacht hat. In mir sind sämtliche Schleusen aufgegangen, als ich zum ersten Mal an dem Fläschchen roch.

Peppermint macht wach, ein müdes System munter, es revitalisiert. Wenn du dich durcheinander, schwer oder verzweifelt fühlst, kann Peppermint dir eine Unterstützung sein. Es ist, als schenke es mir Richtung, Navigation für das, was gerade wirklich wichtig ist. Richtung Herz.Peppermint gilt auch als Herzöffner und erinnert dich an deine Lebenskraft, dein Chi.

Es heißt außerdem: Pfefferminz-Öl bringt Kraft, um emotionalen Schmerzen zu begegnen – Schmerzen oder Sorgen, die nahe an der Oberfläche “brodeln” und gerne von dannen ziehen dürfen.

*Werbung aus Begeisterung

Ich will leben

Heute habe ich einen Text bei Facebook veröffentlicht, der sehr viel Resonanz ausgelöst hat. Ich möchte die Zeilen auch hier teilen – und etwas ergänzen.

Wenn ich daran denke, dass das Leben hier auf Erden nicht ewig währt, ich nun – ich sag mal – auch nicht mehr die Jüngste bin, dann überfällt mich oft Traurigkeit, auch Angst, manchmal ein kurzes körperliches Flattern. Das war schon als Kind so: Ich wollte und will leben! Als ich klein war, kamen mir Bilder von einem „Danach“. Es war schwer, diese bei mir zu halten, sie flackerten nur kurz auf. Ich sah die Erde von oben, und immer wieder einen Kirchturm.

Ich bin jetzt 43, mein Mann und Geschwister Anfang, Mitte 50. In mir denkt‘s: O Gott, hoffentlich hab ich sie noch lange. Wie sich 20, 30 vergehende Jahre anfühlen, ist ja schon abstrakt. Doch ich weiß, was vor 20, 30 Jahren war. Ziemlich genau sogar…Und wenn ich jetzt noch mal 20, 30 Jahre draufschlage – hui, das Erdenleben ist kurz. Abgesehen davon, dass ich natürlich auch heut oder morgen sterben kann. Ein wenig klammere ich mich an die Idee einer Zeit danach.

Am liebsten möcht ich dich fragen: Wie ergeht es dir, bist du einigermaßen „entspannt“ mit dem Älterwerden und der Endlichkeit?

Nachtrag: Es geht mir nicht um ein Bedauern über ‘ungelebtes Leben`- es gibt nur noch wenig, das unbedingt von mir, durch mich, gelebt werden will. Es ist vielmehr einfach ein: immer mal wieder traurig sein – im jeweiligen Moment, in meiner jeweiligen Begrenztheit – dass dieses Leben hier irgendwann vorbei sein wird.

Jemand schrieb – das fand ich auch gut und treffend: “Die Zeit zwischen 60 und 90 ist genau so lang wie zwischen 30 und 60. Nur viel weiser und tiefer .” (Danke liebe Svenja Strohmeier, wenn du das liest!).

An anderer Stelle hieß es: “Eine mögliche Existenz nach dem Tod anzunehmen ist beruhigend irgendwie. Aber wenn da gar nichts mehr wäre, dann wäre es mir in dem Moment vermutlich auch egal .” (Danke, liebe Yvonne Bach! Genial, genau so ist es auch für mich, ja!)

Auf das schöne Leben!

Immer feiner unterwegs mit Ölen

Die wunderbare Stefanie Carla Schäfer vom Happy Woman Podcast hat mich interviewt: Ich erzähle über eine meiner großen Leidenschaften, den therapeutischen ätherischen Ölen: Anwendungsmöglichkeiten, Wirkungsweisen, (Frauen) Gesundheit und mehr.

Unterschiedliche Glaubenssysteme

Ich finde es wichtiger denn je, seinen Impulsen zu folgen – Impuls für Impuls, sich nicht zurückzuhalten mit seiner Liebe und Kraft und vertrauensvoll weiterzugehen. Auch mir schmeckt vieles nicht, was mir gerade vor die Füße fällt. Und doch kann ich Unzähliges finden, was ich wundervoll und weitertragenswert finde.

Auch wähl ich weiterhin sehr bewusst, was ich austausche und teile. Natürlich finde auch ich mich in Situationen wieder, in denen mir ein unter Umständen fundamental anderes Glaubenssystem begegnet. Menschen können in sehr unterschiedlichen Welten unterwegs sein. Ich gehöre nicht zu den Kandidaten, die hinter dem, was sich auf den Weltbühnen abspielt, eine große, böse, mich manipulierende Agenda vermutet (im Sinne von C ist nicht existent/ harmlos…). Und gleichzeitig hinterfrage ich vieles, natürlich auch den Sinn und Unsinn diverser Maßnahmen.Was ich persönlich wichtig finde: Dem anderen nichts aufzudrücken, ihn zu beschießen mit den Thesen, die ich für wahr halte, sondern stattdessen zu akzeptieren, dass wir unterschiedlicher Meinung sein können und Dinge auch unterschiedlich wahrnehmen.Wenn ich denjenigen, der völlig anders unterwegs ist als ich, lieb habe und er mich lässt wie ich bin, ist alles in Ordnung.

Gleichzeitig kann ich mich auch hin und wieder distanzieren, muss nicht jedes Gespräch führen und kann auch mal den Deckel zumachen. Mitunter das macht für mich Erwachsensein aus.

Ein paar Jahre später

In den vergangenen Jahren hatte ich das große Bedürfnis, mich regelrecht freizuschreiben und mir selbst diverse Fragen zu beantworten. Oft ging es um ein Erlauben – darf ich dies und darf ich jenes, wie ehrlich darf und möchte ich sein, was passiert, wenn ich mit anderen meine Schattenseiten teile und, und.

Jetzt, ein paar Jahre später, schreibe ich immer noch gerne, gebe liebend gern Impulse nach draußen, teile meine Leidenschaften.

Was ich weitestgehend abgelegt habe: das Bitten um Erlaubnis, weder mich selbst noch andere. Jetzt mache ich einfach viel öfter genau das, was mir gerade in den Sinn kommt. Was ich machen möchte, was mir Spaß macht und im besten Fall auch anderen dient. Das ist herrlich befreiend!

Wenn jemand das was ich tue kritisiert, nehme ich es mir längst nicht mehr so zu Herzen, sondern kann viel schneller den Menschen hinter der Kritik sehen: Oft zeigt sich einfach die Art und Weise, wie die Person durch das Leben geht – abgesehen davon dass ich mir Kritik natürlich auch anschaue, wenn ich spüre, hier gibt es was zu lernen.

Jeden Tag kann ich schauen, mein Herz ein wenig mehr zu öffnen, und gleichzeitig ist es ok, Menschen auf Abstand zu halten, die mich gefühlt etwas kleiner machen wollen.

Das Leben ist kurz, lasst es uns ausschöpfen!

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