seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

O Täler weit, o Höhen

Sterbebegleitung, die von Herzen kommt, ist eine tiefgreifende und auch schöne Erfahrung. Unsere Mutter ist vor drei Tagen friedlich daheim eingeschlafen. Meine Schwester und ich haben Mama die letzten Tage begleitet – Kati hatte sich schon seit Wochen sehr intensiv gekümmert. Da unsere Mutter schwer erkrankt war, war uns allen klar, dass sie nur noch wenig Zeit haben würde. Nun ging es sehr schnell.

Der erste Tag, den unsere Mutter fast ausschließlich im Bett verbrachte, war Himmelfahrt. Mama hat sich schnell mit ihrer horizontalen Lage zufrieden gegeben (“Schön im Bett”) – im Gegensatz zu Kati & mir: In einer aufwendigen Aktion beförderten wir unsere Mutter in ihren Liegestuhl in den sonnigen Garten. Dort angekommen war Mama zufrieden und behauptete, sie wolle noch leben – jedoch „nicht so doof“. (Sie litt unter ihren Einschränkungen, dem Verlust ihrer Stimme, die nur noch hauchend erklang und unserer Mutter, leidenschaftliche Chorsängerin, den letzten (Lebens-) Nerv raubte). Eine gute Stunde zuvor machte Mama Schwimmbewegungen mit dem Oberkörper und sagte mit verklärtem, motivierten Ausdruck, sie wolle in den Himmel fahren. Zwei Minuten später fragte sie: „Welcher Tag ist heute?“ Ich erwiderte: „Himmelfahrt“. Den Witz hat selbst meine Mutter in ihrem desolaten Zustand noch verstanden.

Wir verloren in diesen Tagen das Zeitgefühl. Und lernten Geduld und Demut. Mama erkundigte sich morgens, zwei Tage vor ihrem Tod, nach der Uhrzeit. “Viertel nach acht”, so meine Worte. “Das geht ja noch” erwiderte Mama. Was auch immer dies hieß – es entbehrte nicht einer gewissen Komik. Einstimmig stellten wir fest, dass Mama nun keine Termine mehr habe. Der Zustand unserer Mutter verschlechterte sich von Tag zu Tag. Sie wollte kaum noch etwas zu sich nehmen. Neben der Schwere, die mich umgab und die ich auch in mir fühlte, waren da auch tiefe Dankbarkeit, Freude und immer wieder sehr wohltuender Humor.

Zwei Tage vor ihrem Tod fragte Mama Kati: „Was mache ich hier?“ Die Frage war berechtigt. Und sie transportierte fehlende Orientierung, vielleicht auch Angst – selbst wenn unsere Mutter immer behauptete, sie habe keine Angst vor dem Sterben. Ihr christlicher Glaube half ihr hierbei enorm. Kati antwortete sehr ehrlich: „Mama, du liegst hier und wartest auf den lieben Gott und auf Papa. Und du kannst es genießen, dass wir dich hier gut versorgen.“

Wir sind sehr offen mit der Tatsache umgegangen, dass wir bald ohne Renate weiterleben würden. Mama wollte auch definitiv gehen. Nach dem Tod unseres Vaters hat sie die Kurve nicht mehr gekriegt und ist – mit Ausnahme weniger heller, freudvoller Momente – in ein tiefes Loch gefallen.

Kurz vor ihrem Tod drückten wir ihr noch das Telefon ans Ohr, so dass sie Schwester und Schwager in Kanada hören konnte. Sie selbst sagte nicht mehr viel, doch es war viel Liebe unter den Kommunizierenden zu spüren, zwischen den Zeilen auch Verzweiflung. Es war ergreifend, dieses letzte Gespräch unter Schwestern mitzuerleben. Momente, die ich sicher stets erinnern werde.

Ein Tag vor ihrem Tod verabschiedeten mein Bruder und seine Frau sich unter Tränen von Mama. Meine Schwägerin schlief neben Mama ein, und ich bewunderte Emel für den natürlichen Umgang, die Selbstverständlichkeit und Hingabe, die von ihr ausgingen. Wir drei Geschwister saßen später auch gemeinsam am Sterbebett – Claus, unseren verstorbenen Bruder, haben wir mit einbezogen.

Während wir Mama zärtliche Worte und Gesten schenkten sagte unser Bruder „Mama, du hast es so gut gemacht“. Da öffnete sie mit aller Kraft ihre Augen und schaute etwas ungläubig drein: „Was habe ich gut gemacht?“ Wir drei daraufhin einstimmig: „Alles!“ Letzteres war vielleicht etwas übertrieben, doch in jenem Momenten dachten wir offenbar: „Keine Einschränkungen mehr an dieser Stelle.“ Es waren auch lustige Momente, z. B. als Martin – sich positiv über den Tod äußernd – meinte: Nun, ganz so sicher sei er sich nicht, er habe mal gehört: „Alle die den Himmel loben waren noch nicht oben.“

Ich habe kurz vor ihrem Tod für Mama gesungen – Eichendorfs „O Täler weit, o Höhen“ und Bonhoeffers „Von guten Mächten“. Hier kam die Musiktherapeutin in mir durch. Ich glaube, es war auch stimmig – Mama sagte „schöne Stimme“ und ich spürte ihren inneren Aufruhr. Kurz darauf übergab sie sich, und ich zweifelte wieder daran, ob meine Gesangseinlage so passend war.

Am Morgen des 31. Mai – die Morhpintherapie in sehr geringen Dosen hatte am Tag zuvor begonnen – hatte Mama bereits ungewöhnlich kalt-klamme Hände – wie ich jetzt weiß ein Zeichen für den nahenden Tod, ein Erlöschen des Feuer-Elements, würden die Yogis sagen. Noch atmete sie. Interessant war auch, dass sie quer über das ganze Ehebett, sprich auch Papas Seite, ausgebreitet lag – was sie bis dato nie tat. Als wolle sie ihm näher und näher rücken.

Kati und ich stärkten uns am Vormittgag des 31. mit Hilfe einer Yoga-Kriya für starke Nerven. Es tat uns gut. Gleichzeitig erwähnte Kati immer wieder unsere Mutter – ob wir nicht oben bei ihr Yoga machen sollten. Ich meinte, da sei kein Platz. Wir blieben unten im Wohnzimmer. In dieser Stunde muss unsere Mutter „hinüber geglitten“ sein. Wir fanden sie – nun war auch das Luft-Element erloschen –  friedlich in ihrem Bett vor. Es heißt, es sei ideal, wenn ein Mensch zu Hause im eigenen Bett oder in einem guten Hospiz sterben kann. Wir sind so traurig wie dankbar, diese Erfahrung und Nähe geteilt haben zu können.

Ich fange an, den Tod tatsächlich gar nicht mehr so schlimm zu finden. Ich meine etwas von dem Frieden und Glück der anderen Seite erfahren zu haben. Vielleicht bedeutet der Tod ja wirklich kein Ende, sondern eine Transformation. Vielleicht brauchen wir keine Angst vor dem Tod zu haben und können stattdessen – frei von Todesangst – ein mutiges, erfülltes Leben leben.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Mamas Schwester in Kanada schlicht wusste, dass Renate genau an diesem Tag gestorben war. Eine enge Freundin meiner Schwester spürte dies ebenso –  sogar in der entsprechenden Stunde. Als Kati versuchte, kurz nach Mamas Tod unseren Freund und Pastor telefonisch zu erreichen und nur der Anrufbeantworter ertönte, war dieser offenbar bereits unterwegs und stand wenige Minuten später vor unserer Haustür. Es tat uns gut, mit ihm gemeinsam für Renate zu beten.

Vermutlich gibt es viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die unser Verstand schwer greifen kann. Eine Seele auf ihrer Reise ist ein schönes und gleichzeitig viele Fragen aufwerfendes Bild. Zutiefst dankbar sind wir unserem Onkel Heiner, Mamas Bruder, der die vergangenen Tage mit uns geteilt und uns viel Trost und Unterstützung geschenkt hat.

„Um leben zu können, musst du wissen, wie man stirbt.“

Satya Singh, Kundalini-Yoga-Ausbilder

 

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Trauriges verbindet – ich sage “danke”

  1. Carin Rosendahl

    vielen Dank, liebe Carolin für deine liebevollen Zeilen zum Sterben deiner Mutter.
    Ein bestmögliches Hinübergehen hast du mit deiner Familie gestaltet und Alles, wirklich Alles richtig gemacht. Grüße dich von Herzen, Carin

    • Carolin

      Hab ganz herzlichen Dank, liebe Carin!

      Mir hilft gerade zusätzlich das Buch “Vom Leben und vom Sterben” von Satya Singh, welches Elina mir bereits vor Wochen empfohlen und Caterina mir netterweise gestern in Celle rumgebracht hat, sehr.
      Ja, komisch das Leben – und auch der Tod.
      Hab du’s gut, & halten wir uns alle möglichst wacker bis zum Examen kommenden Samstag!

      Alles Liebe, Carolin

  2. Brigitta

    Liebe Carolin,

    wie berührend und liebevoll schön sind deine Zeilen!

    Als ich damals meinen Vater beim Sterben begleitete, habe ich
    ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass Sterben garnicht so schlimm ist, wie wir immer glauben. Mein Vater war sehr krank und starb unter der Gabe von Morphium im Krankenhaus. Niemals möchte ich die beiden Tage, die meine Mutter und ich in begleitet haben, missen. Es waren sehr intensive Tage, so wie du sie auch schilderst. Wir sind durch ein Wechselbad de Gefühle gegangen. Da waren Trauer, natürlich auch die Angst vorm endgültigen Loslassen, aber nach all den Jahren, in denen er nun schon seinen irdischen Körper verlassen hat, spüre ich immer noch diese intensive Liebe und Dankbarkeit in mir. Nicht nur zu meinem Vater, sondern auch, dass ich seine Sterbebegleitung so erleben durft, wie ich sie erlebt habe.

    Mein Vater hat sich am nächsten Morgen bei mir gemeldet, indem im Wohnzimmer einfach so einige kleinere Bilder herunterfielen, die über der Couch hingen. Vielleicht bekommst du ja auch “Post” von deiner Mama – in welcher Form auch immer.

    Es ist wunderbar, dass du die Sterbebegleitung als Bereicherung annehmen kannst – so habe ich es jedenfalls zwischen deinen Zeilen gelesen. Welche Wiedersehens – Freude muss im sog. Himmel sein, wenn die Seelen von ihrer irdischen Reise wieder nach Hause zurückkeheren!……trotz aller Taruer über den Verlust auf Erden eine durchaus schöne Vorstellung!

    Danke, dass du dieses Thema aufgegriffen hast. Es erinnert mal wieder daran, dass wir alle nur auf der Durchreise sind und alle irgendwann diesen Weg nehmen. Fällt mir gerade ein: in einem Film sagte jemand:„Sterben ist nicht schwer; das hat bis jetzt noch jeder geschafft!” Auch eine positive Sichtweise. Der Übergeang an sich ist bestimmt nicht schwer, die Frage ist nur, WIE mab stirbt. Im Reinen mit sich und seinen Lieben? Voller Dankbarkeit zurückblickend auf sein Leben? Zurfrieden mit sich und seinem Lebenswerk? Mit Gefühlen des Friedens in sich oder mit Wut und Angst und Frust über all die verpassten Chancen, die man im Leben nicht genutzt hat?

    Mögen wir alle bewusst leben, damit wir am Ende mit dem Gedanken gehen können, dass es ein schönes und erfülltes Leben hier auf Mutter Erde gewesen ist!

    Alles Liebe für dich,

    Brigitta

    • Carolin

      Oh ja, Brigitta – die Sterbebegleitung habe ich tatsächlich als große Bereicherung erlebt. Ich habe mir das sogar in den letzten Jahren gewünscht, dass ich diese Erfahrung einmal machen kann – nicht explizit bei und mit meiner Mutter, doch so war und ist es auch wunderbar.
      Spannend auch, was du von deinem Vater berichtest, auch die Anekdote von der “Post”. Ich hatte nach dem Tod unseres Vaters letztes Jahr im Januar ebensfalls interessante Erlebnisse, die ich mich damals nur mit meiner Schwester und meinem Mann zu teilen traute: Mehrmals kamen Vögel sehr dicht an mich heran, ich habe kurz nach seinem Tod sehr fein und differenziert wahrgenommen, was um mich herum geschah. In mir dachte es: “Das ist Papa”, so abstrus ich mich selbst anhörte.

      Nun wünsche ich dir schöne, sonnige Junitage,

      Carolin

  3. Brigitta

    Liebe Carolin,

    Ich glaube mittlerweile fest daran, dass enge Wegbegleiter, die in die geistige Welt zurückgekehrt sind, uns sagen möchten, dass es ihnen gut geht und dass wir uns keine Sorgen um sie machen sollen. So schilderte mir eine Nachbarin, deren Vater gestorben war, folgendes: sie war sehr traurig und dachte den Gedanken: Papa, wenn es dir gutgeht, bitte schick mir ein Zeichen. In diesem Moment bog ein schwarzer BMW um die Ecke und die Nachbarin traute ihren Augen nicht. Es war genauso ein BMW wie ihr Vater ihn gefahren hatte.
    Wie heißt es so schön: es geschehen Zeichen und Wunder; eine Redewendung, die für mich mittlerweile eine große Bedeutung hat. Wir sind nicht „gaga”, wenn uns solche Dinge auffallen; wir sind nur sehr aufmerksam und durchlässig.

    Zu dem Thema, dass es Verstorbenen in der anderen Welt gutgeht, habe ich gearde ein Buch gelesen. Der Traum von James Bryan Smith. Es basiert auf einer wahren Geschichte, in der der Autor durch das Schreiben den Verlust von drei ihm nahestenden Menschen, die innerhalb von drei Jahren gestorben sind, verarbeitet. Auch er spürt im Nachhinein die Demut und Dankbarkeit dafür, dass er diese wertvollen Menschen in seinem Leben haben durfte. Das mildert ihm den Schmerz über den Verlust. Ein sehr liebevoll geschriebenes und beschreibendes Buch.

    Du scheinst nöchste Woche Prüfung zu haben: deine Mama wird bei dir sein und ich wünsche dir viel Glück und Erfolg dabei!

    Hab eine schöne Zeit, bis zum nächsten Mal und liebe Grüße,

    Brigitta

    • Carolin

      Liebe Brigitta!
      Danke dir herzlich für’s Teilen! Das sind ja berührende Geschichten.
      Ich mag die Vorstellung, mich für Erlebnisse verschiedenster Art zu öffnen – durchlässiger zu werden, wie du schreibst.
      Ja, nächsten Samstag habe ich mein Yoga-Examen – kannst ja mal an mich denken.

      Schöne Pfingsten dir, herzlichst,
      Carolin

  4. Katinka

    Wunderbar, danke, Maus!!
    Darf ich Dich hier so nennen? Ist aber voll authentisch, und danach ist mir gerade, auch nach der Kürze, die der mangelnden Kraft und nicht meiner Sprachlosigkeit geschuldet ist.
    Es drückt Dich Deine Gefühlswechselbadschwester

    • Carolin

      Ja, Maus – klar darfste mich hier so nennen. Du hast allen Grund k.o. zu sein. Hast ganz schön was geleistet die letzte Zeit. Dein Einsatz war wirklich bemerkenswert.
      Wünsche dir nun eine angenehme Nacht & möglichst keine zu heftigen Gefühlswechselbäder!
      Hab dich sehr sehr lieb!

  5. Carolin

    Ich möchte noch etwas ergänzen: Meine Freundin Anna machte mich darauf aufmerksam, dass diese “Schwimmbewegungen” mit dem Oberkörper (“Ich möchte in den Himmel fahren!”) ganz typisch für Sterbende seien – es dauere dann nicht mehr lange. In der Literatur heisst dieses Bewegungsmuster “Blumen pflücken” oder “Äpfel pflücken”, so Anna, man sei schon halb im Paradies und pflückt von dort.
    Eine schöne Vorstellung:-).

    Herzlich, Carolin

  6. Regina

    Dear Cousin

    This is beautiful and powerful. Thank you for sharing it

    I am so sorry for your loss

    • Carolin

      Dear cousin,

      so nice to hear from you. Thanks a lot. We miss Renate, and we miss Horst – the whole “Fasanenweg-atmosphere”, love, caring and the funny evenings we spent togehter. Your parents will stay at our parents’ house in the beginning of July. What a good idea.

      Send you all my love, many greetings from Germany to Canada,
      Carolin

  7. Karin Buntrock

    Liebe Carolin, ich bin nicht nur eine ehemalige Mitsängerin von Deiner Mutter, sondern auch eine sehr langjährige, ehemalige Kollegin. Auch kannte ich noch Euren Großvater- also beinahe aus vergangenen Zeiten-. Ich danke Dir sehr für Deinen Kommentar und hoffe, dass Du mit Deinem guten Bericht noch vielen Mut machst, ihre Eltern in der Abschiedssituation zu begleiten.
    Euch Geschwistern wünsche ich viel Kraft, die Trauer zu überwinden.
    Mit Glauben an Gott und viel Musik können wir viel frohen Mut und Zuversicht in dies Welt – bzw. unsere Umgebung- bringen.

    • Carolin

      Liebe Karin Buntrock,

      Ihr Name sagt mir etwas, Ihr Gesicht würde mir vermutlich noch mehr sagen. Vielen lieben Dank für die Resonanz hier und Ihre Zeilen! Es ist so schön, Verbindungen zu spüren und auch herzustellen – gerade dieser Tage tut mir das sehr gut, wenn Menschen über meine Mutter sprechen, wir uns gemeinsam erinnern.
      Und wie irre, dass Sie sogar noch Opa Rudolph kannten! Ich freue mich. Und bin gerührt.
      Die Idee dieser Blogseite war auch genau dies: Verbindungen zu schaffen, sich gegenseitig zu ermutigen, zu inspirieren. Schön, dass mir das offenbar auf meine ganz eigene Weise glückt.

      Alles alles Gute wünscht
      Carolin Stark geb. Firker

  8. Christiane Djalvand

    Liebe Carolin,
    wichtige Zeilen für alle, die den Abschied und das Hinübergleiten begleitet haben. Der Tod bekommt dadurch eine natürliche Seite.
    Auch ich habe meine Eltern so begleitet und bin dankbar für diese Möglichkeit gewesen.
    Ihre Mutter war auch meine Sangesschwester, ich hatte ihr mit Fotos eine Freude gemacht. Und ja, ihr Johnny fehlte ihr so sehr…
    Christiane Djalvand

    • Carolin

      Liebe Christiane,

      ich sage jetzt “du”, hoffe fein so.
      Hab ganz lieben Dank. Mich freut’s so richtig, dass meine Zeilen gerade “die Runde machen” und, ja, in der Tat ein wichtiges Thema. Ich würde es genauso wieder machen.
      Manchmal ist alles andere egal, allem voran die Arbeit. Bin sehr dankbar für diese Zeit – auch wenn ich unsere Mutter gerne noch länge begleitet hätte, doch ihre Bettlägrigkeit dauerte nicht lang.
      Dir und deinen Sangesschwestern alles erdenklich Gute – singen ist heilsam und stärkt, davon kann auch ich ein Lied singen.

      Herzliche Grüße,
      Carolin

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