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Erlebtes & Belebendes

Selbstliebe und gesunder Egoismus

Der dieser Tage fast inflationär gebrauchte Begriff Selbstliebe lässt die einen an etwas Erstrebenswertesdie Grundlage allen Seins, aller Beziehungen denken; die anderen wiederum assoziieren schnell und meist unreflektiert Egoismus mit diesem Begriff, etwas „das man nicht haben darf“.

Insbesondere christlich geprägte Frauen-Generationen unserer Mütter und Großmütter hatten mit Selbstliebe wenig am Hut: Es ging eher um’s Schaffen, die Familie-Zusammenhalten, Funktionieren, Sich-Zurückstellen. Heute, in einer Zeit, in der jeder scheinbar alles sein oder verwirklichen kann, in der wir hierzulande materiell sehr gesättigt sind und es oft um das Befriedigen schnellen, hedonistischen Glücks geht, rückt die Selbstliebe immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Was ist dran an der Selbstliebe, inwieweit hilft und fördert sie uns? Und warum haben wir solche Angst davor, egoistisch zu sein bzw. als egoistisch zu gelten, wenn wir uns um uns selbst kümmern?

Es ist offenbar unrühmlich, egoistisch zu sein. Veit Lindau brachte kürzlich in einem Interview auf die Frage, wie man Menschen klar machen könne, dass Selbstliebe eben nichts mit Egoismus zu tun habe, die kühne Antwort: Es habe miteinander zu tun, Selbstliebe sei egoistisch. Und weiter – diese Worte bringen Klärung:

Gesunder (!) Egoismus sei seines Erachtens Pflicht – es stelle sich also die Frage: „Wie kann ich Egoismus gesund etablieren und weiter entwickeln?“ Wie kann ich von einer Egozentrik, im Übrigen eine wichtige Entwicklungsphase in der Kindheit, in eine „Ethnozentrik“ kommen, wo ich anfange, auch immer mehr die anderen mit einzubeziehen – sich weiter entwickelnd in eine „Welt- bzw. Kosmo-Zentrik“, in der ich beginne, alles zu sehen? Interessante Fragen.

Da ich Lindaus Ansicht zum Thema „Selbstliebe“ teile, hier ein schönes Zitat:

„Gesunde Selbstliebe schafft immer Raum für andere Menschen. Ich entspanne mich. Und sehe Menschen um mich herum. Mehr Mitgefühl entsteht.“

Ich glaube, darum geht es: sich zunächst selbst aufzufüllen – mit dem, was ich brauche, insbesondere Liebe, aus dieser Fülle heraus durchflutet zu sein mit Leben und ein „Mehr“ an Energie auch für andere einzusetzen. Meine Intuition immer wieder zu fragen: „Was brauche ich gerade?“. Wünsche und Bedürfnisse auszusprechen anstelle still und heimlich zu erwarten, der andere möge dies oder jenes tun und merke doch, was man selber wolle. Ganz ehrlich: Eine solche Erwartungshaltung, ein solches Verhalten nervt schlicht! Du kannst dich darin üben, Dinge aus innerer Klarheit und einem reinem Gewissen heraus zu sagen, zu begründen anstelle zu rechtfertigen.

Diese Haltung der Selbstliebe bzw. -fürsorge hat nichts mit Ellenbogen-Egoismus oder gar Narzissmus zu tun, im Gegenteil: Menschen mit einem ausgewogenen, gesunden Egoismus sind meiner Erfahrung nach entspannte Zeitgenossen. Wenn jemand von sich behauptet, nein, er sei nicht egoistisch, sondern denke in erster Linie an andere, so kann man sich fragen: Ist dieser jemand nicht genauso egoistisch, wählt jedoch eine andere Strategie um auf diesem Wege Anerkennung zu erhaschen?

Ich glaube fest daran: Wir haben alle mehr voneinander, wenn wir gut für uns und unsere Gesundheit sorgen, mit dem was wir lieben erfolgreich sind und diese Gaben großzügig teilen. Wenn wir unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten zum Wohle anderer einsetzen.

Falls du Angst oder Bedenken haben solltest, gegenüber einem anderen, um Hilfe oder einen Gefallen bittenden Menschen ein „Nein“ auszusprechen hilft der Gedanke: „Ich bin mit meinem „Nein“ nicht egoistischer als mein Gegenüber, das meine Hilfe erbittet.“ Ich darf und muss oft auch „Nein“ sagen. Was im Umkehrschluss nicht heißen soll, dass du nicht um Hilfe bitten sollst. Vielleicht dürfen wir alle mit der Zuschreibung „egoistisch“ etwas freundlicher und milder umgehen und uns selbst auch eine angemessene Portion Egoismus zugestehen.

Eine Erfahrung aus meiner Yoga-Praxis ist: Je stärker meine Ausstrahlung, meine Aura ist, umso stärker strahlen meine Bedürfnisse nach außen und werden mir oft von meinen Mitmenschen erfüllt.

Ich versuche immer mehr, Situationen zum Wohle aller Beteiligten zu lösen – zu meinem Wohl und zu dem meines Umfelds. Was paradox klingt und natürlich nicht immer gelingt ist doch möglich, wenn wir unseren Geist dehnen und neue Gedanken denken, neue Ideen entstehen lassen. Es müssen und können auch nicht stets alle Bedürfnisse aller auf einmal erfüllt werden, doch ich kann mit gewissem Weitblick Situationen so gestalten, dass möglichst viele auf ihre Kosten kommen, frei nach dem Motto: „Heut bin ich dran, morgen du – oder umgekehrt.“

 

 

 

 

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  1. Elina

    Das Bild passt so gut! Herrlich!

  2. Brigitta

    Liebe Carolin,

    Sehr schön und treffend hast du deine Zeilen geschrieben und auf den Punkt gebracht! Gut für sich zu sorgen hat absolut nichts mit Egoismus zu tun; ich kann dem anderen nur dann ein gutes Gegenüber sein, wenn ich mit mir im Reinen, wenn ich geklärt und authentisch bin. Dazu gehört auch, dass ich mich und meine Bedürfnisse, Wünsche und auch z.B, die Grenze meiner Belastbarkeit sehr gut kenne. Und mich auch dann so annehmen wie ich bin. Nichts tun, um dem anderen zu gefallen, was eher aus einem Bedürfnis nach Anerkennung entsteht. Denn dann entsteht ein „Handelspakt:“ Gibst du mir, dann gebe ich dir. Wenn du jetzt dieses oder jenes für mich machst, dann helfe ich dir auch. Das hat nicht viel mit Selbstliebe zu tun. Selbstliebe heißt auch mutig zu sein; mutig und liebevoll dem anderen z.B. ein NEIN zu sagen., ohne dass der andere sich zurückgesetzt oder verletzt fühlt. Das funktioniert sehr gut in Beziehungen, in denen beide Partner das NEIN des anderen akzeptieren und es nicht als persönlichen Affront verstehen. Ist dies nicht der Fall, darf man auch das eine oder andere Mal damit leben und aushalten, dass das Gegenüber sauer auf einen ist, weil seine Erwartungshaltung nicht erfüllt wurde.

    In diesem Zusammenhang möchte ich gerne auf die Rede von Charlie Chaplin hinweisen, die er über das Thema Selbstliebe gehalten haben soll. Vielleicht hat er; vielleicht hat er nicht – jedenfalls gibt es diese Rede und sie enthält so viel Wahres, was die Selbstliebe angeht. Ich lese sie immer wieder gerne!

    Selbstliebe üben, um dann irgendwann in die allumfassende Liebe zu gelangen – wie hell wäre dann unsere Welt!

    Viele liebe Grüße,

    Brigitta

    • Carolin

      Vielen Dank, Brigitta! Mich beschäftigt das Thema ‚Selbstliebe‘ immer noch nachhaltig – auch deshalb bin ich dir dankbar für deine Ergänzungen. Ich bin bei der „Grenze der Belastbarkeit“ hängen geblieben: Ich glaube, wir spüren alle sehr genau, was für uns stimmt und was nicht, wann wir unser eigenes Wohl in den Vordergrund stellen dürfen (bzw. müssen, Stichwort Gesundheit, Ressourcen), und wann wir Kraft und Kapazitäten aufbringen können, um uns um das Wohl des anderen zu kümmern. Beides ist wichtig, doch die Voraussetzung für letzteres ist ersteres, sprich durch das „In-meine-eigene-Kraft-Kommen“ kann ich auf „natürliche“ Weise anderen dienen. Je bewusster wir werden, je weniger wir uns manipulieren und Schuldgefühle machen lassen, umso reiner und stärker ist allen gedient. Dies ist meine tiefe Überzeugung.
      Brigitta, was würdest du jemandem antworten oder raten, der dir folgende Frage stellt:“Was ist, wenn ich die Selbstliebe in mir nicht finde?“

      Alles Liebe zu dir,
      Carolin

  3. Brigitta

    Oh ha, liebe Carolin, da denke ich erst mal drüber nach!
    Ich melde mich, schönen Abend für dich und liebe Grüße,
    Brigitta

  4. Brigitta

    Liebe Carolin,
    zunächst bedanke ich mich bei dir, dass ich – bedingt durch deine Frage- noch etwas tiefer in das Thema Selbstliebe einsteigen durfte!

    So würde meine Antwort ausfallen:

    Wir kommen alle auf diese Welt als liebende Geschöpfe; sowohl uns selbst als auch unseren Mitgeschöpfen gegenüber. Durch unsere sog. Erziehung glauben wir sehr schnell, dass mit uns etwas nicht stimmt, dass wir nämlich nicht so liebenswert sind, wie wir es von uns glauben. Sätze unserer Erzieher – unbewusst gesprochen – schwächen uns in unserer Wertschätzung uns selbst gegenüber. Sätze wie: „Frag doch nicht so blöd; andere sind viel schöner, schneller, besser, intelligenter etc. als du; du hast hier ganrnichts zu wollen…..“ Diese und ähnliche Sätze verunsichern ein Kind sehr und sind bestimmt keine Wegbereiter für ein Leben in der Selbstliebe!

    Erst als Erwachsene fragen wir danach, wo unsere Selbstliebe geblieben ist und wie wir sie wieder zurückgewinnen können.
    Sie ist nicht „einfach so da“ und wir rufen mit Verzückung aus: „Oh wie schön, da ist ja meine Selbstliebe!“ Um in die Selbstliebe zu gelangen, durchläuft man einen Prozess; eine Selbstreflexion an deren Ende die Selbstliebe steht.

    Dieser Prozess beginnt mit deinen Gedanken. Was denkst du über dich; findest du dich liebenswert? Denkst du Gedanken wie: „Na typisch für mich, dass ich das nun wieder nicht hinbekommen habe!“ Ein solcher Gedanke macht dich wütend auf dich selbst und ist für deinen Wunsch, in die Selbstliebe zu kommen, nicht förderlich. Wie anders klingt dann doch der Gedanke: „Ja, das hier habe ich nicht hinbekommen aber ich lerne aus meinen Fehlern und kann es beim nächsten Mal besser!“ Hier nimmst du dich liebevoll so an, wie du bist – auch mit deinen Fehlern.

    Auch gilt es, gut zu überlegen, ob du etwas wirklich- wirklich ( kleiner Exkurs zu Veit Lindau;-)) willst. Wenn du nicht ein eindeutiges und uneingeschränktes JA zu etwas oder jemandem sagen kannst, so ist es klüger dir Bedenkzeit zu erbitten, um das Thema in Ruhe für dich überlegen und entscheiden zu können.

    Dann kommen wir zum Sprechen: Sagst du z.B. ein zähneknirschendes JA, wenn du eigentlich lieber NEIN sagen würdest? Hast du Angst vor Ausgrenzung oder Liebesentzug, wenn du dich so zeigst, wie du bist mit deinem liebevollem NEIN? Ein solches „Verbiegen“ macht auf Dauer krank und du kommst deinem Ziel, in die Selbstliebe zu gelangen keinen Schritt näher.

    Dann haben wir noch das Handeln. Machst du die Dinge, die du machst, mit Liebe? Oder machst du sie lieblos, weil du lieber etwas ganz anderes machen willst? Die Frage ist, ob du die Dinge machst, weil du auch hier Angst vor Ausgrenzung oder Liebesentzug hast. Auch hier verbiegst du dich und dieser Weg ist ebenfalls nicht zielführend.

    Dann kommt noch der Punkt über die falschen Glaubenssätze aus der Kindheit, die in unserem Innerrn schlummern, schon längst überholt sind und überhaupt keine Gültigkeit mehr haben. Das sind Sätze wie: „Das kannst du doch nicht machen; was sollen denn die Leute sagen?; du doch nicht – das schaffst du doch nicht!“ Dies sind Sätze, die uns immer wieder von dem, was unser Herz will, abhalten. Denn wenn wir auf unser Herz hören, ruhen wir in uns. Wir wissen, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, auch wenn dies bedeutet, dass wir z.B. den einen oder anderen freundschaftlichen Kontakt auf den Prüfstand stellen müssen.
    Hierzu bedarf es aber einer großen Ehrlichkeit zu uns selbst, damit wir die Stimme des Kopfes, die uns entweder ausbremsen will oder aber nur unser Ego streicheln möchte, und die Stimme des Bauches, die uns zu dem führt, was wir wirklich wollen, von einander unterscheiden können.

    Auch hat die Selbstliebe nichts mit Egoismus zu tun; auch wenn uns das manch Einer glauben machen möchte. Du kannst erst dann andere Menschen lieben, wenn du dich selbst liebst. Ich vergleiche das immer mit folgender Situation: es kommt jemand zu dir, hat Hunger und erbittet eine Scheibe Brot von dir. Du kannst ihm diese auch nur dann geben, wenn du selbst Brot im Hause hast. Ansonsten geht der andere leider leer aus.

    Wie schon gesagt, in die Selbstliebe zu gelangen, ist ein Prozess. Du wirst am Anfang immer wieder Situationen haben, in denen du z.B. nachher sagst: „Ach, hätte ich doch dieses oder jenes nicht zugesagt!“ Der Unterschied zu früher? Jetzt fällt es dir auf! Uns so gehst du Schritt für Schritt auf deinem Weg in die Selbstliebe. Ob wir irgendwann einmal sagen können, dass wir uns 100% uneingeschränkt selbst lieben können? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich mit jeder Situation, an der ich übe, immer ein Stückchen weiter in meine Selbstliebe komme.
    Wenn du irgendwann einmal eine Situation hast, bei der du an der richtigen Stelle liebevoll NEIN gesagt hast, dann bist du ein gutes Stück weitergekommen auf deinem Weg zur Selbstliebe und wirst stolz auf dich sein!

    Ich wünsche dir, dass du stets achtsam mit dir umgehst und dadurch mit deinem Inneren in Kontakt bleibst, um zu spüren, wo etwas stimmig für dich ist und wo nicht, um dann Entsprechendes zu sagen bzw. entsprechend zu handeln.

    Liebe Carolin, dies würde ich jemandem mit auf den Weg geben, der nicht weiß wie und wo er seine Selbstliebe suchen bzw. finden soll. Wir beide wissen, dass sie nicht einfach so vom Himmel fällt und dass es auch manchmal anstrengend sein kann, in der Selbstliebe zu bleiben bzw. sich für sie zu entscheiden. Aber der Lohn dafür ist ein authentisches Leben, in dem man sich nicht vom Lob und der Anerkennung anderer abhängig macht, um die Selbstliebe irgendwie von außen zu nähren. Dies ist eine „gefährliche Kiste“ , denn alles , was von außen kommt, kann dir genauso schnell wie es gekommen ist, auch wieder wegbrechen…..und dann tut es sehr, sehr weh…..

    Damit schließe ich meine Zeilen, wünsche dir eine nicht allzu stürmische Nacht und sende dir liebe Grüße,

    Brigitta

    • Carolin

      Mensch Brigitta, vielen vielen Dank für deine ausführlichen, tiefen Überlegungen! Ich wünsche mir & uns, dass möglichst viele Menschen deine Zeilen lesen mögen!
      Da steckt ne Menge drin: die frühe Konditionierung, die Relevanz „förderlicher Gedanken“, das Üben & nochmal Üben von Selbstakzeptanz & -liebe und, und.
      Aus meiner Yoga-Ausbildung weiß ich, wie wichtig es ist, sein Unterbewusstes durchlässiger zu machen, sprich zu reinigen – von vielen alten Mustern & Konditionierungen. Neben dem natürlichen Prozess des Älter-Werdens, dem nächtlichen Träumen und Psychotherapie ist Meditation DAS Mittel schlechthin, um das Unterbewusstsein durchlässiger zu machen, so dass wir ein immer freieres, liebenderes höheres Selbst leben können.
      Herzliche Sylt-Grüße sendet
      Carolin

  5. Brigitta

    Ja, liebe Carolin, das Klären der eigenen Vergangenheit – wodurch auch immer – ist die Grundvoraussetzung für ein freies, authentisches, liebevolles und kraftvolles Leben! …..leichter gesagt als getan, denn es bedarf Mut und Ausdauer, sich seinen Schattenseiten zu stellen. Aber ich glaube, das Leben ist u.a. auch zum Üben gemacht und sich dann über die einzelnen Erfolge zu freuen!
    Dir wünsche ich noch eine schöne Zeit auf Sylt und lass dir die gesunde und reine Seeluft um die Nase wehen!

    Liebevolle Grüße,

    Brigitta

    • Carolin

      Danke, Brigitta:-)! Was mir immer bewusster wird (& letztendlich auch zu deinen Zeilen passt): Wir dürfen die Kraft des Unbewussten nicht unterschätzen. Oft wundern wir uns, warum wir wiederholt und wiederholt in Situation xy landen. Tatsächlich bedarf es Mut & Ausdauer, sich seinen „dunklen Seiten“ zu stellen, wirklich innezuhalten, wenn sich etwas sehr unangenehm in mir regt. Verletzlichkeit zuzulassen und zu zeigen. Ich glaube, darin besteht eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu mir selbst, dem Weg in die Selbstliebe. Mich nicht zu verstecken und immer wieder Dinge zu tun, von denen ich nicht weiß, wie sie enden werden. Dies war ein kleiner Exkurs, doch diese Erkenntnisse kamen mir heute.

      Stürmische Grüße sendet
      Carolin

  6. Brigitta

    Liebe Carolin, was für ein herrlicher und intensiver Austausch, der uns in ungeahnte Tiefen tauchen lässt! Danke dir dafür!!!
    Wir haben sicher soviele Energien über das Thema der Selbstliebe ausgesandt, dass ein Teil davon jetzt in gebündelter Form eines Buches zu mir zurückkommt;-). Mir ist ein Taschenbuch mit dem Titel: „verdammtes Loslassen, verflixte Selbstliebe“ von Silke Wagner buchstäblich vor die Füße gefallen.

    Ich glaube, es ist ein gutes Buch für Einsteiger zu diesem Thema. Vielleicht kennst du ja so einen Einsteiger und kannst ihm das Büchlein empfehlen.

    Stürmische Grüße zurück,

    Brigitta

    • Carolin

      Ja, Brigitta, das stimmt mit dem intensiven Austausch! Das hab ich mir auch von meinem Blog erhofft: Anstecken & Angesteckt-Werden. Es ist wie ein kleines Abenteuer, eine Reise, deren Ziel ich noch nicht kenne. Das hält mich wach & lebendig. Und hier am Meer kommen mir weitere schöne Ideen…
      Ich wünsch dir viel Freude mit deinem neuen Buch & ein schönes Wochenende,
      Carolin

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