seisofrei-lebenskunst

Erlebtes & Belebendes

Bei sich selbst bleiben und mit dem Herzen spüren

Origami HerzIch schreibe seit letztem Sommer regelmäßig für ein Online-Magazin, in dem es sich zu stöbern lohnt: den compassioner.

Dieses Mal habe ich mich mit den Grundlagen wertschätzender und erfolgreicher Kommunikation beschäftigt: Viele Tage lang habe ich mir über das sog. „Neutral-Werden“, dem Ziel im Yoga, und den Weg dorthin Gedanken gemacht. Worum geht es? Um das Ticken unseres Geistes, das Entstehen von Mitgefühl, um die Vorteile eines „Immer-weniger-Bewertens“ und das sog. Mantra „Sat Nam“, „Wahres Selbst“.

Hier geht es zu meinem Artikel.

Vorheriger Beitrag

Wunschgefühle

Nächster Beitrag

Danke & mehr

  1. Liebe Carolin,

    Wow, Du hast wirklich schöne Worte gefunden, um das zu beschreiben und sprichst mir dabei aus dem Herzen. Inne halten und immer wieder selbst reflektieren, dadurch können wir so viel über uns selbst lernen. Wir können in die Rolle der inneren Beobachterin schlüpfen und einfach nur wahrnehmen und spüren. Oftmals spürt man deutlich und stellt das Gefühl doch wieder hinten an oder meint es besser zu WISSEN. Wir sollten öfters auf unsere Gefühle hören bzw. fühlen und sie einfach annehmen.

    Alles Liebe
    Marisa

    • Carolin

      Liebe Marisa,

      „zu meinen, es besser zu wissen“ – da bleib‘ ich gerade hängen. Oh ja, da ist was dran! Meistens spür ich sofort, was Sache ist – die Infos kommen tatsächlich oft aus dem Bauch. Dann kann es passieren, dass ich dennoch über diese erste, meist stimmige, zutreffende Reaktion „drüberbügle“, sich mein Verstand zu Wort meldet und ich anders agiere, als es dieser ersten körperlichen Reaktion entspräche. Das kennen wir sicherlich alle: „Ich hab’s gewusst“ – schießt es uns dann durch den Kopf.

      Dir nun alles Liebe, trotze dem Wetter (sollte es bei dir auch regnen), starte gut in die Woche!

      Carolin

Schreibe einen Kommentar

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén