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Erlebtes & Belebendes

Wahrhaftigkeit im Miteinander – vom Tabu in die Freiheit

ende-september-2016-2Ich bin voller Freude, erneut für den Compassioner schreiben zu dürfen. Wieder einmal widme ich mich dem Thema wache, bewusste Kommunikation. „Spreche ich gerade meine Wahrheit?“ „Wie begegne ich dem anderen?“ „Höre ich seine Wahrheit?“

Hier geht es zu meinem Artikel „Wahrhaftigkeit im Miteinander – vom Tabu in die Freiheit“…

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Vom Glück der Freiheit

  1. Hallo Carolin

    Ich weiss, ich bin sehr spät dran, habe aber leider nicht eher Zeit (oder Motivation) für meinen PC erhalten 😉
    Als erstes möchte ich dir wirklich sehr für deinen Kommentar auf Jolly Tallica danken <3 ich habe mich echt riesig gefreut!

    Ich war seither einige Male auf deiner Seite und bin auch immer wieder begeistert über die Themen die du ansprichst und wie du schreibst. Und zu dem Artikel: Ich mache immer mehr dieselbe Erfahrung. Es ist nicht einfach die Wahrheit zu sagen – vor allem nach langem Wehren gegen die Wahrheit kommt dann oft die Frage hervor "was ist eigentlich WIRKLICH meine Wahrheit?" Aber mit immer mehr Übung wird alles viel einfacher. Und wenn man dann die erste wirklich ehrliche Konversation hinter sich hat (was ich als extrem schwer einstufe – Verlassen den Komfortzone und so), fühlt man sich einfach nur befreit und glücklich.

    Ich bin schon sehr gespannt auf weitere solche Themen und Beiträge <3

    Ganz viele liebe Grüsse,
    Jolly

  2. Carolin

    Liebe Jolly,

    das ist ja schön, von dir zu hören bzw. zu lesen! Hab herzlichen Dank für deine liebe Rückmeldung und dein Gedanken-Teilen!
    Du sagst es: Es ist nicht leicht, seine Wahrheit auszuspucken! Oft toben ja ‚zig Dinge auf einmal in uns. In diesem Sturm innehalten und wahrzunehmen, damit sich das, was in jenem Moment wahr ist (oder am wahrsten?!) herauskristallisieren kann, bedarf der Übung. Ich mache die Erfahrung: Unser Körper ist hier eine ausgezeichnete Hilfe, ein wunderbares Instrument zum Wahr-Nehmen. Bei Franziska Schulze, Kundalini-Yogalehrerin und Coach aus Berlin, hörte ich mal den Satz: „Fühle deine Gedanken.“ Das fand ich sehr schön.

    Hab du’s gut! Herzliche Grüße in die Schweiz – morgen geht’s mit meiner Familie nach Zürich zu meiner Cousine & Familie – wir freuen uns!

    Carolin

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